Im Quellenvergleich

YouTube-Algorithmus anpassbar

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 23.09.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

YouTube hat auf seinem Event Made on YouTube die Funktion Custom Feeds vorgestellt. Nutzer beschreiben darin in natürlicher Sprache, welche Videos sie empfohlen bekommen möchten; die Plattform baut daraus einen eigenen Tab. Die Funktion nutzt Googles Gemini-KI-Modell. Der Feed erscheint als eigener Tab auf der YouTube-Startseite. Die Anweisungen dürfen ausführlich sein und auch festlegen, was der Feed zeigen oder ausschließen soll. Der Haupt-Feed mit den Empfehlungen auf Basis des Sehverlaufs bleibt bestehen. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.

Worin sie sich unterscheidenVerfügbarkeit und Zielgruppe von Custom Feeds·Verfeinerung und Verwaltung der Feeds·Weitere KI-Funktionen von YouTube+3 weitere
Verfügbarkeit und Zielgruppe von Custom Feeds
  • Mehrere eigene Feeds sollen ab dem kommenden Monat in der Web- und Mobil-App verfügbar sein.1
  • Custom Feeds starten in den USA und bleiben Premium-Abonnenten vorbehalten.2
Verfeinerung und Verwaltung der Feeds
  • Das System schlägt Verfeinerungen vor, etwa Filter nach Upload-Datum, und mehrere Tabs lassen sich speichern und über einen Button im Seitenmenü aufrufen.2
Weitere KI-Funktionen von YouTube
  • Der Assistent Ask YouTube beantwortet Fragen zum Produktkauf, etwa mit Spezifikationstabellen und Vergleichen; Shorts lassen sich in Staffeln und Episoden ordnen und laufen dann in Sequenz; die TV-App erhält Sprachkommentare; YouTube Music bekommt Ask Music für Fragen zu Künstlern, Warteschlange und Songbedeutung sowie Podcast Lineup, eine wöchentliche KI-Zusammenfassung.2
Einordnung in ähnliche Schritte anderer Plattformen
  • Bluesky habe die Idee populär gemacht und in diesem Jahr das KI-Werkzeug Attie eingeführt, auch Threads, Instagram, X und Spotify hätten eigene, teils KI-gestützte Feed-Funktionen gestartet.1
Aussage zur Größe des Videobestands
  • YouTube-Produktmanagerin Emily Moxley verweist auf über 20 Milliarden Videos im Bestand.1
Ausweitung auf weitere Länder
  • Ob Custom Feeds nach Spanien oder Lateinamerika kommen, bestätigte YouTube nicht.2

Quellen (2)

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