Im Quellenvergleich

Windbetriebenes Unterwasser-Rechenzentrum

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 23.06.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Das weltweit erste windbetriebene Unterwasser-Rechenzentrum ist vor der Küste Shanghais in Betrieb gegangen. Die Anlage liegt in zehn Metern Tiefe und wird von HiCloud Technology gemeinsam mit dem Staatsunternehmen China Communications Construction betrieben. Die Investition betrug 1,6 Milliarden Yuan. Das Meerwasser dient als natürliches Kühlsystem.

Worin sie sich unterscheiden

Energieeinsparung im Vergleich zu Landrechenzentren
  • Die chinesische Regierung gibt eine Stromeinsparung von einem Fünftel an.1
  • Der Betreiber nennt eine Energieeinsparung von 22,8 Prozent.2
Stromverbrauch für Kühlung in herkömmlichen Rechenzentren
  • In herkömmlichen Rechenzentren entfallen 25 bis 40 Prozent des Stroms auf die Kühlung.1
  • Herkömmliche Rechenzentren benötigen 40 bis 50 Prozent des Stroms für die Kühlung.2
Energieeffizienz (PUE) der Anlage
  • Die Anlage erreicht eine Energieeffizienz (PUE) von maximal 1,15, was als Spitzenwert gilt.2
Anteil des Grünstroms
  • Das Rechenzentrum nutzt zu über 95 Prozent Grünstrom.2
Bauabschluss
  • Der Bau wurde Mitte Oktober des Vorjahres abgeschlossen.2
Standortangabe
  • Die Anlage liegt mehr als zehn Kilometer vor der Küste Shanghais.1
  • Die Anlage liegt in der Lin-gang Special Zone.2
Umrechnung der Investitionssumme in Dollar
  • Die Investition von 1,6 Milliarden Yuan entspricht 177 Millionen Pfund.1
  • Die Investition von 1,6 Milliarden Yuan entspricht etwa 236 Millionen Dollar.2

Quellen (2)

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