Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
Meta hat am 12. August eine technische Übersicht zu „Scam Alert“ veröffentlicht, einem optionalen Tool für WhatsApp, das mutmaßliche Betrugsnachrichten direkt auf dem Gerät erkennt. Die Inhalte bleiben auf dem Handy, Meta erhält keine Nachrichten. Die Funktion nutzt ein Modell für maschinelles Lernen, das auf dem Smartphone läuft. Erkennt es Muster, die zu bekannten Betrugsmaschen passen, erscheint eine Warnung im Chat, die nur der Nutzer sieht. Scam Alert ist optional und lässt sich in den Einstellungen aktivieren oder deaktivieren. Bei Fehlalarmen kann eine Konversation als vertrauenswürdig markiert werden. Meta gibt an, dass weder das Modell noch die verarbeiteten Daten das Gerät verlassen. Die Telemetrie wird in einer vertraulichen Umgebung verarbeitet und anonymisiert. Die Modellversionen werden in einem öffentlichen Transparenzregister veröffentlicht, und die Gewichte des Modells sollen für Sicherheitsforscher zugänglich sein. Die Funktion ist zunächst in einer Beta-Phase für eine begrenzte Nutzergruppe verfügbar. Einen Termin für den öffentlichen Start nannte WhatsApp nicht. Der Start fällt mit der Diskussion in Indien zusammen: Die Regulierungsbehörde TRAI will Messaging-Dienste wie WhatsApp, Signal und Telegram in die Spam-Regeln einbeziehen. Der Entwurf verlangt, dass solche Apps Spam-Meldungen mit der „Do Not Disturb“-Registrierung der Telekommunikationsanbieter teilen. Der Verband IAMAI lehnt das als Eingriff in Eigentumsrechte ab. Zuvor hatte Indiens Ministerium WhatsApp gezwungen, seine Benutzernamen-Funktion zu stoppen, weil sie Betrug erleichtern könnte.