Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
Das US-Sicherheitsunternehmen Calif hat nach eigenen Angaben mit KI-Unterstützung eine kritische Schwachstelle in der Messaging- und Bezahl-App WeChat des chinesischen Konzerns Tencent gefunden. Die Lücke lag in der VoIP-Technik von WeChat, die gespeicherten Kontakten mehr Rechte gibt. Ein Angreifer hätte über einen einfachen Sprachanruf die volle Kontrolle über ein WeChat-Konto erlangen können, ohne dass das Opfer den Anruf annehmen musste. Calif entwickelte daraus einen experimentellen Exploit namens WeWorm, der sich von einem Konto zum nächsten verbreiten konnte. Die Lücke wurde im Juli entdeckt und Tencent gemeldet. Tencent bestätigte, das Problem serverseitig behoben zu haben, ohne dass Nutzer etwas tun mussten, und erklärte, es gebe keine Hinweise auf eine jemals erfolgte Ausnutzung. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.