Im Quellenvergleich

Verbot von Superintelligenz gefordert

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 24.09.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Die US-Senatoren Bernie Sanders und der Abgeordnete Greg Casar haben am 23. September 2026 einen Gesetzentwurf eingebracht, der Superintelligenz verbieten soll. Der Entwurf wurde im Senat und im Repräsentantenhaus vorgelegt und steht am Anfang des Verfahrens. Als Superintelligenz definiert der Text Systeme, die menschliche Fähigkeiten in den meisten Bereichen übertreffen oder die Zerstörung der Menschheit beziehungsweise den Sturz einer Regierung planen können. Wer eine solche KI entwickelt, einsetzt, erwirbt, besitzt, finanziert oder importiert, soll mit bis zu zwanzig Jahren Haft rechnen. Ein neu zu schaffendes Bundesministerium auf Kabinettsebene soll solche Systeme stoppen und binnen 30 Tagen zerstören; Entdecker müssen sie binnen 24 Stunden melden. Für fortgeschrittene KI-Systeme soll eine Entwicklungspause gelten, bis die Behörde Regeln festgelegt hat. Als fortgeschritten gilt, was mit mindestens 10^25 FLOPs trainiert wurde. Vorgesehen sind Monitoring, unabhängige Prüfung und eine Freigabe vor Veröffentlichung. Sanders begründet den Vorstoß damit, dass man auf eine Klippe zurase und bremsen müsse. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.

Worin sie sich unterscheidenZusätzliche Strafe für Einzelpersonen·Strafen für Unternehmen·Vergleich der Strafhöhe+3 weitere
Zusätzliche Strafe für Einzelpersonen
  • Zusätzlich zur Haftstrafe soll ein zehnjähriges Berufsverbot im KI-Sektor gelten.1
Strafen für Unternehmen
  • Bei Verstößen droht Unternehmen die Zwangsauflösung.2
Vergleich der Strafhöhe
  • Die Haftstrafe von bis zu 20 Jahren ist vergleichbar mit der Strafe bei illegaler Atomwaffenentwicklung.2
Schwellenwert für fortgeschrittene KI
  • Der Schwellenwert von 10^25 FLOPs soll jährlich angepasst werden.1
  • ChatGPT 4 wurde mutmaßlich mit dem Doppelten des Schwellenwerts trainiert.1
Begründung der Gefahren durch KI
  • Aktuelle KI-Modelle können Computersysteme hacken, Viren erzeugen und eigenständig neue KI entwickeln, während Unternehmen trotz bekannter Risiken hunderte Milliarden Dollar investieren.2
  • Superintelligenz könne unzählige Menschen töten, während Donald Trump ihre Entwicklung fördern wolle.2
  • Sanders will nicht zulassen, dass einige Tech-Milliardäre ihre eigenen Regeln schreiben.2
Internationale Abkommen
  • Internationale Abkommen sollen die Entwicklung von Superintelligenz weltweit verhindern; ähnliche Vorstöße zur KI-Kontrolle gab es zuletzt aus den USA und China.2

Quellen (2)

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