Im Quellenvergleich

US-Verlage verklagen OpenAI

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 26.06.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Fast 50 US-Medienhäuser mit knapp 400 Nachrichtenportalen aus 33 Bundesstaaten haben Microsoft und OpenAI verklagt. Die Klage wirft den Unternehmen vor, Inhalte – auch von Seiten hinter einer Paywall – ohne Genehmigung und Vergütung für das Training von KI-Modellen wie ChatGPT und Microsoft Copilot genutzt zu haben. Die Verlage fordern Schadenersatz und ein Ende der angeblichen Urheberrechtsverletzung.

Worin sie sich unterscheiden

Anzahl der klagenden Medienhäuser
  • Fast 50 US-Medienhäuser haben die Klage eingereicht.1
  • 35 US-amerikanische Zeitungsverleger haben die Klage eingereicht.2
Vorwurf der Entfernung von Urheberrechtsvermerken
  • Die Klage wirft den Unternehmen vor, Urheberrechtsvermerke entfernt zu haben.2
Konkrete Werkzeuge und Datensätze
  • Laut Klageschrift nutzte OpenAI die Extraktionswerkzeuge Dragnet und Newspaper, um Artikeltexte zu extrahieren und dabei gezielt Copyright-Informationen zu entfernen. Die Daten flossen in Trainingsdatensätze wie WebText und C4. Allein im Datensatz C4 fanden sich über 115 Millionen Tokens der Kläger.2
Anklagepunkte
  • Die Klage umfasst drei Anklagepunkte: direkte Urheberrechtsverletzung, mittelbare Urheberrechtsverletzung durch Kontrolle und Profitieren sowie einen Verstoß gegen den Digital Millennium Copyright Act wegen vorsätzlicher Entfernung von Urheberrechtsinformationen.2
Einordnung der Klage
  • Die Klage ist der jüngste Versuch, das Vorgehen beim KI-Training gerichtlich klären zu lassen.1
  • Ähnliche Klagen, etwa der New York Times, wurden bereits in einem Sammelverfahren zusammengeführt.2

Quellen (2)

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