Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Suno hat am 9. September 2026 die neue KI-Musikmodellgeneration Suno v6 vorgestellt. Sie umfasst drei Varianten: v6 für zahlende Abonnenten, v6-wild als experimentelles Modell für Abonnenten und v6-mini als kostenlose Version für alle Nutzer. Die Modelle wurden gemeinsam mit Warner Music Group, BMG und Believe entwickelt. Nutzer können Songs aus Text, Audio, Bildern oder Videos erzeugen, einzelne Songteile per Texteingabe ändern und Instrumente oder Samples isolieren. Suno will ältere Modelle abschalten. Es laufen weiter Urheberrechtsklagen von Universal und Sony. Suno hat über 100 Millionen Nutzer erreicht und zählt mehr als zwei Millionen zahlende Abonnenten.
Worin sie sich unterscheidenTrainingsdaten von Suno v6·Zielgruppe der v6-Varianten·Zusätzliche Funktionen+4 weitere
Trainingsdaten von Suno v6- Suno v6 wurde mit lizenzierten Daten von Musiklabels und Distributoren wie Warner Music Group, BMG und Believe entwickelt und nutzt nicht die Daten, mit denen frühere Versionen trainiert wurden.1
- Zu den Trainingsdaten macht Suno keine Angaben und beantragte vor dem US-Bezirksgericht in Massachusetts, die Größe der Trainingsdaten geheim zu halten.2
Zielgruppe der v6-VariantenDas Basismodell Suno v6 richtet sich an zahlende Nutzer und ist für zahlende Pro- und Premier-Abonnenten gedacht.12 Zusätzliche Funktionen- Suno plant Remix-Funktionen, sofern Künstler einem neuen Programm mit den Labels zustimmen.1
- Nutzer können Mashups aus mehreren Quellen erstellen.2
Einnahmequellen für Rechteinhaber- Suno sieht durch die neuen Modelle zusätzliche Einnahmequellen für Rechteinhaber und Künstler, so Produktchef Jack Brody.1
Weitere Klagen und Gerichtsurteile- Neben Sony und Universal Music Group klagen auch Künstler wie Jason Isbell und Nutzer gegen Suno.1
- Das Landgericht München I hatte Suno wegen Urheberrechtsverletzung verurteilt.2
Finanzierung- Laut PitchBook hat Suno bislang über 819 Millionen Dollar eingesammelt.1
Training mit YouTube-Videos- Einen Tag zuvor räumte Suno ein, Modelle mit YouTube-Videos trainiert zu haben.1