Im Quellenvergleich

Suno stellt neue KI-Musikmodelle vor

3 Quellen · 3 Meldungen · Stand 10.09.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Suno hat am 9. September 2026 die neue KI-Musikmodellgeneration Suno v6 vorgestellt. Sie umfasst drei Varianten: v6 für zahlende Abonnenten, v6-wild als experimentelles Modell für Abonnenten und v6-mini als kostenlose Version für alle Nutzer. Die Modelle wurden gemeinsam mit Warner Music Group, BMG und Believe entwickelt. Nutzer können Songs aus Text, Audio, Bildern oder Videos erzeugen, einzelne Songteile per Texteingabe ändern und Instrumente oder Samples isolieren. Suno will ältere Modelle abschalten. Es laufen weiter Urheberrechtsklagen von Universal und Sony. Suno hat über 100 Millionen Nutzer erreicht und zählt mehr als zwei Millionen zahlende Abonnenten. Die neuen Modelle sollen schneller und qualitativ besser sein als die Vorgänger. Nutzer können Mash-ups aus mehreren Quellen erstellen und Musik anhand von Stimmungsbeschreibungen erzeugen. Für den Download von Songs ist seit der Einigung mit Warner ein bezahlter Account nötig.

Aktualisierungen
10.09.2026
17:07Die neuen Modelle sollen schneller und qualitativ besser sein als die Vorgänger.
Nutzer können Mash-ups aus mehreren Quellen erstellen und Musik anhand von Stimmungsbeschreibungen erzeugen.
Für den Download von Songs ist seit der Einigung mit Warner ein bezahlter Account nötig.
Worin sie sich unterscheidenTrainingsdaten von Suno v6·Zielgruppe der v6-Varianten·Zusätzliche Funktionen+6 weitere
Trainingsdaten von Suno v6
  • Suno v6 wurde mit lizenzierten Daten von Musiklabels und Distributoren wie Warner Music Group, BMG und Believe entwickelt und nutzt nicht die Daten, mit denen frühere Versionen trainiert wurden.1
  • Zu den Trainingsdaten macht Suno keine Angaben und beantragte vor dem US-Bezirksgericht in Massachusetts, die Größe der Trainingsdaten geheim zu halten.2
Zielgruppe der v6-Varianten
  • Das Basismodell Suno v6 richtet sich an zahlende Nutzer, Suno v6-wild ist ein experimentelles Modell für zahlende Nutzer, und Suno v6-mini ist eine schnellere Version für alle Nutzer.1
  • Suno v6 ist für zahlende Pro- und Premier-Abonnenten gedacht, Suno v6-wild ebenfalls für Abonnenten, und Suno v6-mini ist kostenlos für alle Nutzer.2
  • Suno v6 ist das Flaggschiff für Pro- und Premium-Nutzer, Suno v6-wild ein Brainstorming-Tool für weniger vorhersagbare Songs, und Suno v6-mini eine kleinere Version für Nutzer ohne Bezahlabo.3
Zusätzliche Funktionen
  • Nutzer sollen Teile eines Songs per Prompt oder Textzeile bearbeiten, Text, Bilder oder Videos als Referenz nutzen und ein Instrument aus einer Aufnahme trennen können; Remix-Funktionen sind geplant, sofern Künstler einem neuen Programm mit den Labels zustimmen.1
  • Einzelne Songteile lassen sich per Texteingabe ändern, ohne den Rest anzutasten, etwa nur der Refrain; auch Mashups aus mehreren Quellen sind möglich, ebenso das Isolieren eines Samples für einen neuen Beat.2
  • Neue Funktionen sollen einzelne Songabschnitte per Text-Prompt veränderbar machen, Mash-ups aus mehreren Quellen per Anfrage erstellen, ein Element aus einem Ausschnitt isolieren und Musik anhand von Stimmungsbeschreibungen erzeugen; der Autor konnte diese Funktionen noch nicht testen.3
Einnahmequellen für Rechteinhaber
  • Suno sieht durch die neuen Modelle zusätzliche Einnahmequellen für Rechteinhaber und Künstler, so Produktchef Jack Brody.1
  • Künstler sollen künftig einwilligen können, dass Nutzer ihre Werke und Stimmen verwenden, und damit Geld verdienen; das sei aber noch Zukunftsmusik.3
Weitere Klagen und Gerichtsurteile
  • Zuvor hatten einige Musiklabels den KI-Entwickler verklagt, unter anderem wegen unerlaubter Nutzung ihrer Songs für das Training der KI-Modelle.3
Finanzierung
  • Laut PitchBook hat Suno bislang über 819 Millionen Dollar eingesammelt.1
Training mit YouTube-Videos
  • Einen Tag zuvor räumte Suno ein, Modelle mit YouTube-Videos trainiert zu haben.1
Uploadfilter
  • Neu sind Uploadfilter, die Material auf Urheberrechtsverletzungen prüfen.3
Opt-in als Trainingsvoraussetzung
  • Ob das Opt-in der Künstler Voraussetzung für das Training ist, geht aus den Veröffentlichungen nicht hervor.3

Quellen (3)

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