Im Quellenvergleich

San Francisco fordert Nudify-App-Entfernung

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 17.07.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Die Stadt San Francisco hat Apple und Google aufgefordert, 13 KI-Apps aus ihren App Stores zu entfernen, mit denen Nutzer ohne Einwilligung Nacktbilder erstellen können. Die Apps werden als Gesichtstausch-Werkzeuge beworben, bieten aber sexualisierte Funktionen. Stadt-Anwalt David Chiu wirft den Konzernen vor, durch Provisionen an der Verbreitung illegaler Deepfake-Pornografie zu verdienen. Google erklärte, die fünf genannten Apps bereits wegen Richtlinienverstößen gesperrt zu haben. Apple äußerte sich nicht. Chiu droht mit rechtlichen Schritten.

Worin sie sich unterscheidenAnzahl der Apps, die Apple und Google jeweils entfernen sollen·Reichweite einer der Apps·Umfang der von Forschern gefundenen Apps und Missbrauchsrate+3 weitere
Anzahl der Apps, die Apple und Google jeweils entfernen sollen
  • Chiu forderte Google auf, fünf Apps zu entfernen, Apple acht.1
Reichweite einer der Apps
  • Eine App hatte über eine Million Downloads.1
Umfang der von Forschern gefundenen Apps und Missbrauchsrate
  • Forscher fanden hunderte solcher Apps; Tests zeigten, dass 70 Prozent der geprüften Gesichtstausch-Apps zur Erstellung von Nacktbildern missbraucht werden können.2
Rechtliche Grundlage und Begründung der Forderung
  • Laut Chiu verstoßen die App-Stores gegen kalifornische Gesetze, die Dienste zur Erstellung von Deepfake-Pornografie verbieten.1
Auswirkungen auf die Opfer
  • Die Technologie viktimisiere vor allem Frauen und Kinder. Die Bilder dienten dazu, zu mobben, zu demütigen und zu bedrohen. Betroffene hätten Suizidgedanken.1
Maßnahmen von Google über die Sperrung der fünf Apps hinaus
  • Google erklärte, bereits hunderte Apps entfernt und Suchbegriffe eingeschränkt zu haben.2
  • Google Play verbiete sexuelle Inhalte und ergreife proaktive Maßnahmen, um solche Apps zu erkennen und zu entfernen.1

Quellen (2)

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