Im Quellenvergleich

S&P stuft Oracle herab

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 13.07.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

S&P Global hat das Kreditrating von Oracle von BBB auf BBB- herabgestuft, nur eine Stufe über Ramschniveau. Grund ist das hohe Risiko durch das wachsende KI-Infrastruktur-Geschäft und die starke Abhängigkeit von einem einzigen Großkunden: OpenAI. Von Oracles Vertragsverbindlichkeiten in Höhe von 638 Milliarden US-Dollar entfällt etwa die Hälfte auf OpenAI. Fällt OpenAI aus, sitzt Oracle auf langfristigen Rechenzentrumskapazitäten. S&P sieht Oracle im Vergleich zu großen Hyperscalern wie AWS, Google oder Microsoft in einer schwächeren Position, da diese eigene interne Arbeitslasten als Puffer und mehr finanzielle Reserven hätten.

Worin sie sich unterscheidenHöhe der prognostizierten Investitionsausgaben von Oracle·Cashflow-Defizit und Stellenabbau·Zusätzliche Risiken durch OpenAI
Höhe der prognostizierten Investitionsausgaben von Oracle
  • Die Investitionsausgaben sollen 2027 bis zu 95 Milliarden Dollar erreichen, statt der geschätzten 60 Milliarden.1
  • Oracle hatte seine Ausgaben-Prognose auf 90 bis 95 Milliarden US-Dollar angehoben.2
Cashflow-Defizit und Stellenabbau
  • Für das Geschäftsjahr 2027 prognostiziert S&P ein Defizit beim freien operativen Cashflow von fast 42 Milliarden US-Dollar.2
  • Parallel strich Oracle in den vergangenen zwölf Monaten über 21.000 Stellen.2
Zusätzliche Risiken durch OpenAI
  • SoftBank musste einen durch OpenAI-Anteile besicherten Kredit von 10 auf 6 Milliarden Dollar kürzen, weil Kreditgeber den Wert des nicht börsennotierten Unternehmens schwer einschätzen können.1
  • OpenAI hat seinen Börsengang auf 2027 verschoben.1

Quellen (2)

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