Im Quellenvergleich

Reflection AI stellt Beam vor

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 06.10.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Das US-Start-up Reflection AI hat mit Beam sein erstes offenes KI-Modell vorgestellt. Beam ist ein reines Textmodell für Coding, logisches Schlussfolgern und agentische Aufgaben. Laut eigenen Angaben benötigt Beam drei- bis viermal weniger Inferenz-Rechenleistung als vergleichbare offene Modelle. Nach Firmenangaben ist Beam wettbewerbsfähig mit GLM-5.2 von Z.ai. Reflection AI wird von Nvidia unterstützt. Die Leistungsangaben sind nicht unabhängig geprüft.

Worin sie sich unterscheidenArchitektur und Trainingsdetails von Beam·Vergleich mit GLM-5.2·Leistungsvergleich mit anderen Modellen+2 weitere
Architektur und Trainingsdetails von Beam
  • Beam ist ein Mixture-of-Experts-Modell mit 501 Milliarden Parametern, davon 23 Milliarden aktive, vortrainiert mit 23,8 Billionen Tokens und einem Kontextfenster von einer Million Tokens.1
Vergleich mit GLM-5.2
  • Z.ai's GLM-5.2 hat rund 744 Milliarden Gesamtparameter und 40 Milliarden aktive Parameter.1
  • Beam nähert sich Qwen3.8-Max von Alibaba bei Coding und agentischen Workflows an.2
Leistungsvergleich mit anderen Modellen
  • In eigenen Tests übertrifft Beam Inkling von Thinking Machines Lab bei vier Coding-Tests, doch Inkling ist multimodal, Beam nur Text.1
  • Moonshot AIs Kimi K3 bleibt bei der rohen Leistungsfähigkeit vorn.2
Unabhängige Prüfung der Leistungsangaben
  • Erste Tests Dritter deuten darauf hin, dass Beam zu den token-effizientesten offenen Modellen seiner Klasse gehören könnte.2
Unternehmenshintergrund und Finanzierung
  • Reflection wurde 2024 von zwei ehemaligen Google-DeepMind-Forschern gegründet und hat rund 4,7 Milliarden Dollar eingesammelt, unter anderem von Nvidia, Sequoia Capital und Lightspeed.1
  • Die letzte Finanzierungsrunde bewertete das Unternehmen mit 25 Milliarden Dollar vor der Finanzierung.1
  • Diesen Sommer sicherte sich Reflection durch Deals mit SpaceX und Nebius Zugang zu Nvidias GB300-Chips bis 2029.1
  • Ziel sind „AI-Factories“ für Unternehmen und Staaten, die eigene Modelle auf proprietären Daten trainieren.1
  • Reflection will Beams Gewichte und technische Details diesen Monat veröffentlichen.1

Quellen (2)

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