Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Proton hat die Version 2.0 seines KI-Chatbots Lumo veröffentlicht. Der Chatbot kann nun Bilder erkennen und generieren. Lumo 2.0 ist ab sofort verfügbar, es gibt eine kostenlose und kostenpflichtige Versionen. Nutzer können Fotos hochladen, analysieren oder bearbeiten lassen sowie Bilder per Texteingabe erstellen. Proton hebt die Privatsphäre hervor: Der Dienst nutzt eine Zero-Access-Verschlüsselung, protokolliert laut Firmenangaben keine Sitzungen auf dem Server und verwendet keine Kundendaten für KI-Training oder gibt sie an Dritte weiter. Lumo 2.0 kann auch aktuelle Informationen aus dem Web abrufen. Nutzer können Bereiche in Bildern markieren, die Lumo bearbeiten soll. Neu sind auch spezialisierte „Custom Lumos“ für Aufgaben wie Datenanalyse oder Zusammenfassungen.
Aktualisierungen
06.07.2026
Nutzer können Fotos hochladen, analysieren oder bearbeiten lassen sowie Bilder per Texteingabe erstellen.
Proton hebt die Privatsphäre hervor: Der Dienst nutzt eine Zero-Access-Verschlüsselung, protokolliert laut Firmenangaben keine Sitzungen auf dem Server und verwendet keine Kundendaten für KI-Training oder gibt sie an Dritte weiter.
Lumo 2.0 kann auch aktuelle Informationen aus dem Web abrufen.
Nutzer können Bereiche in Bildern markieren, die Lumo bearbeiten soll.
Neu sind auch spezialisierte „Custom Lumos“ für Aufgaben wie Datenanalyse oder Zusammenfassungen.
Worin sie sich unterscheidenGeschwindigkeit und Denkmodus·Speicherfunktion für Projekte·Genutzte KI-Modelle+1 weitere
Geschwindigkeit und Denkmodus- Die neue Version antwortet bis zu 76 Prozent schneller und besitzt einen Denkmodus für komplexe Fragen.1
Speicherfunktion für Projekte- Die Funktion „Projects“ für Dokumente und die Arbeit mit anderen Proton-Diensten erhielt einen nutzergesteuerten persistenten Speicher, sodass Lumo Vorlieben über mehrere Sitzungen hinweg merkt.1
Genutzte KI-Modelle- Proton nutzt keine eigenen Sprachmodelle, sondern offene Modelle wie GLM-5.2 und Qwen 3.5.2
Fehleranfälligkeit und Quellenprüfung- In einer Vorführung gab Lumo eine Nachricht falsch wieder. Der Leiter des Machine-Learning-Teams räumte ein, dass nicht alle Probleme mit großen Sprachmodellen gelöst würden. Der Artikel weist darauf hin, dass eine Quellenprüfung bei KI-Antworten unabhängig vom Anbieter nötig sei.2
Früher genannt, aktuell nicht mehr getragen (1)
Datenschutz und Verschlüsselung- Der Dienst nutzt eine Zero-Access-Verschlüsselung, protokolliert keine Sitzungen auf dem Server und verwendet keine Kundendaten für KI-Training oder gibt sie an Dritte weiter.1
- Chats mit Lumo sind verschlüsselt und nur auf dem Gerät des Nutzers lesbar.2
— von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 30.06.2026)