Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
Perplexity bringt mit „Portable Computer“ eine Variante seines KI-Agenten „Computer“ heraus, die komplett lokal auf der eigenen Hardware läuft. Zum Start unterstützt das Angebot nur Nvidias KI-Workstation DGX Spark, Support für PCs mit RTX-Grafikkarten soll später folgen. Laut Perplexity bleiben Daten auf dem Gerät, wenn kein Cloudzugriff gewünscht ist, und lokale Aufgaben verbrauchen keine Credits. Für aktuelle Webinformationen kann der Agent einen Cloud-Dienst hinzuziehen, fragt laut Unternehmen aber vorher um Erlaubnis. Nutzer brauchen mindestens ein Pro- oder Max-Abonnement. Als Modelle nennt Perplexity Qwen 3.8 27B und PPLX 27B, eine nachtrainierte Qwen-Variante. Perplexity verweist auf eigene Benchmarks: 82,6 Prozent mit Qwen, 85,4 Prozent mit PPLX. Die Ergebnisse sind mit Vorsicht zu bewerten, da das Unternehmen sie selbst entwickelt hat. Bei anspruchsvollen Coding-Aufgaben bleibt die lokale Ausführung laut Perplexity hinter Cloud-Modellen zurück. Die Hardware-Hürden sind hoch: Die DGX Spark kostet laut Nvidia 4700 US-Dollar, für RTX-PCs werden mindestens 24 GByte Grafikspeicher vorausgesetzt.