Im Quellenvergleich

OpenClaw 2.0 Release

4 Quellen · 4 Meldungen · Stand 01.09.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

OpenClaw hat Version 2.0 seines KI-Agenten veröffentlicht. Es ist das bislang größte Update nach fast sieben Wochen Pause. 933 Entwickler wirkten mit, es flossen knapp 17.000 Pull-Requests ein. Das entspricht etwa der Hälfte aller bis dahin übernommenen Änderungsvorschläge. Im Mittelpunkt stehen eine einfachere Installation und eine überarbeitete Browser-App. Bei Neuinstallationen berücksichtigt OpenClaw vorhandene ChatGPT- oder Claude-Abonnements, API-Schlüssel und lokale Modelle. Die Browser-App startet direkt mit einer Unterhaltung. Neu sind „Shared Cloud Sessions“. Mehrere Nutzer können gemeinsam an einer Sitzung arbeiten, ohne den Kontext zu verlieren. Das Team nennt das „Multiplayer“ und nutzt es selbst. Die agentischen Fähigkeiten wurden erweitert. „Active Memory“ ruft Informationen aus früheren privaten Unterhaltungen ab. „Grounded Dreaming“ verdichtet Inhalte zu längerfristigen Erinnerungen. Ein Self-Learning-System wendet geprüfte Fähigkeiten automatisch an. Automatisierte Aufgaben bleiben mit der Unterhaltung verknüpft. Eingehende E-Mails können über ein IMAP-Plug-in Agentenarbeit auslösen. Auf Macs bedient der Agent Desktop-Oberflächen, unter Windows und Linux ist das experimentell. Sicherheit erwähnt der Blogbeitrag nur beiläufig. Version 2.0 bringt Schutzmechanismen für Zugangsdaten und Plug-ins. Prompt Injection nennt OpenClaw selbst als Gefahr. Sandboxing ist standardmäßig deaktiviert. OpenClaw hebt sich durch Open Source, Selbsthosting und freie Modellwahl ab. Microsofts Agent Scout setzt auf OpenClaw auf, Nvidia bietet mit NemoClaw Sicherheitsmechanismen an. Die OpenClaw Foundation nennt das Update das bislang größte Release ihrer Open-Source-KI-Plattform. Die Software erkennt vorhandene Ressourcen wie ChatGPT- oder Claude-Abonnements, API-Keys und lokale Modelle, wodurch viele Konfigurationsschritte entfallen. Weitere Einstellungen erfolgen im Gespräch mit dem eigenen „Claw“. Die Browser-App erlaubt, das Setup fortzusetzen oder laufende Arbeit zu verfolgen. Eine „Session Rail“ zeigt live den Fortschritt einer Sitzung. Ein Companion-Thread beantwortet Fragen, ohne den Agenten zu unterbrechen. Sessions laufen auf dem lokalen Gateway, auf eigener Hardware oder auf gemieteten Maschinen über das Tool Crabbox. Anbieter-Credentials bleiben laut Dokumentation stets beim Gateway. Das Update betrifft laut Release Notes auch Messaging, Gedächtnis, Skills, Modellunterstützung und Sicherheit. Die neue Version trägt offiziell die Bezeichnung v2026.8.1. Das Open-Source-Projekt richtet sich nun stärker an Unternehmen und will von einem persönlichen Werkzeug zu einer gemeinsamen Infrastruktur für Firmen werden. Die überarbeitete Browser-Oberfläche ähnelt bekannten KI-Chats wie ChatGPT, um sie für Mitarbeiter zugänglicher zu machen. Sitzungen können geteilt werden und überleben einzelne Terminals. Laut einem Nutzer wird die Sitzung selbst zum Übergabedokument. Die Sicherheitsfunktionen wurden ausgebaut, etwa detaillierte Freigaben und ein geschützter Geheimnisspeicher. Der Rivale NanoClaw setzt weiterhin auf strikte Isolation in Containern.

Aktualisierungen
31.08.2026
20:07Die OpenClaw Foundation nennt das Update das bislang größte Release ihrer Open-Source-KI-Plattform.
Die Software erkennt vorhandene Ressourcen wie ChatGPT- oder Claude-Abonnements, API-Keys und lokale Modelle, wodurch viele Konfigurationsschritte entfallen.
Weitere Einstellungen erfolgen im Gespräch mit dem eigenen „Claw“.
Die Browser-App erlaubt, das Setup fortzusetzen oder laufende Arbeit zu verfolgen.
Eine „Session Rail“ zeigt live den Fortschritt einer Sitzung.
Ein Companion-Thread beantwortet Fragen, ohne den Agenten zu unterbrechen.
Sessions laufen auf dem lokalen Gateway, auf eigener Hardware oder auf gemieteten Maschinen über das Tool Crabbox.
Anbieter-Credentials bleiben laut Dokumentation stets beim Gateway.
Das Update betrifft laut Release Notes auch Messaging, Gedächtnis, Skills, Modellunterstützung und Sicherheit.
01.09.2026
04:06Die neue Version trägt offiziell die Bezeichnung v2026.8.1.
Das Open-Source-Projekt richtet sich nun stärker an Unternehmen und will von einem persönlichen Werkzeug zu einer gemeinsamen Infrastruktur für Firmen werden.
Die überarbeitete Browser-Oberfläche ähnelt bekannten KI-Chats wie ChatGPT, um sie für Mitarbeiter zugänglicher zu machen.
Sitzungen können geteilt werden und überleben einzelne Terminals.
Laut einem Nutzer wird die Sitzung selbst zum Übergabedokument.
Die Sicherheitsfunktionen wurden ausgebaut, etwa detaillierte Freigaben und ein geschützter Geheimnisspeicher.
Der Rivale NanoClaw setzt weiterhin auf strikte Isolation in Containern.
Worin sie sich unterscheidenAnzahl der Pull-Requests im Update·Details zur neuen Browser-App·Details zu den Shared Cloud Sessions+1 weitere
Anzahl der Pull-Requests im Update
  • In das Update flossen knapp 17.000 Pull-Requests ein.1
  • Das Update umfasst über 16.000 Pull-Requests.2
Details zur neuen Browser-AppDie Browser-App startet direkt mit einer Unterhaltung.
Details zu den Shared Cloud SessionsMehrere Nutzer können gemeinsam an einer Sitzung arbeiten, ohne den Kontext zu verlieren.
  • Sitzungen können geteilt werden und überleben einzelne Terminals.3
Sicherheitsbewertung von Version 2.0Version 2.0 bringt Schutzmechanismen für Zugangsdaten und Plug-ins, Prompt Injection nennt OpenClaw selbst als Gefahr, Sandboxing ist standardmäßig deaktiviert.
  • Die Sicherheitsfunktionen wurden ausgebaut, etwa detaillierte Freigaben und ein geschützter Geheimnisspeicher.3

Quellen (4)

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