Im Quellenvergleich

OpenAI versteckt Beweise

4 Quellen · 4 Meldungen · Stand 10.07.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Die New York Times und andere Verlage werfen OpenAI in einem Sanktionsantrag vor, im laufenden Urheberrechtsprozess Beweise versteckt zu haben. OpenAI habe entgegen eigenen Aussagen die Fähigkeit besessen, seine Trainingsdaten und Chatprotokolle nach geschützten Inhalten zu durchsuchen. Ein OpenAI-Ingenieur habe in einer eidlichen Aussage bestätigt, dass das Unternehmen bereits vor der Klage interne Suchen durchführte. Die Kläger fordern Sanktionen gegen OpenAI. Ein OpenAI-Sprecher wies die Vorwürfe zurück und beschuldigte die Kläger, in die Privatsphäre von Nutzern eindringen zu wollen. Die Verlage werfen OpenAI zudem vor, Milliarden von ChatGPT-Unterhaltungen gelöscht oder komprimiert zu haben, auch nach einer gerichtlichen Anordnung zur Aufbewahrung.

Aktualisierungen
10.07.2026
13:09Die Verlage werfen OpenAI zudem vor, Milliarden von ChatGPT-Unterhaltungen gelöscht oder komprimiert zu haben, auch nach einer gerichtlichen Anordnung zur Aufbewahrung.
Worin sie sich unterscheidenUmfang der versteckten Beweise und Details zu den internen Suchen
Umfang der versteckten Beweise und Details zu den internen Suchen
  • OpenAI habe eine Datenbank mit rund 78 Millionen anonymisierten ChatGPT-Unterhaltungen aufgebaut und nach Klageeinreichung einen „Bloom“-Filter als Teil eines „Project Giraffe“ genannten Werkzeugsatzes implementiert, der Ausgaben auf Urheberrechtsverletzungen prüfte.1
  • Die New York Times habe bislang über 28 Millionen US-Dollar für KI-Rechtsstreitigkeiten ausgegeben.2

Quellen (4)

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