Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
OpenAI hat am 6. Oktober nach eigenen Angaben neue mathematische Ergebnisse seines internen KI-Modells veröffentlicht. Auf GitHub liegen 722 Manuskripte, viele davon mit Formalbeweisen in Lean, aber nicht alle. Die Sammlung umfasst mehr als 370 Resultatfamilien. Die Mehrheit der Ergebnisse stammt von demselben KI-Modell. Jede Lösung habe im Schnitt so viel Rechenleistung wie rund drei Stunden im Pro-Modus von ChatGPT gebraucht. Insgesamt habe man dem Modell rund 4000 Aufgaben gestellt; bei nicht ganz einem Zehntel davon sei die Signifikanz hoch genug für den Katalog gewesen. Für nicht formalisierte Ergebnisse räumt das Unternehmen ein, dass sie Fehler enthalten könnten, und will gefundene Probleme zügig korrigieren. Vor der Veröffentlichung habe man sich mit der unabhängigen Advisory Group on Mathematics and Artificial Intelligence am Institute for Advanced Study beraten. Die Sammlung enthält Angaben zum Vorgehen und Schätzungen zur Rechenleistung. OpenAI will Konferenzen und Workshops finanzieren, um KI-generierte Ergebnisse besser zu verstehen. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.