Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
OpenAI hat am 8. September 2026 das KI-Modell zur Bildgenerierung ChatGPT Images 2.5 vorgestellt. Laut Unternehmen liefert es bessere Ergebnisse als die Vorgängerversion 2.0 und ist schneller. Neu ist eine Funktion, mit der Nutzer direkt im ChatGPT-Fenster zeichnen können, sowie eine Vorlagen-Funktion für Designs wie Logos oder Poster. Das Update wird für alle ChatGPT-Versionen einschließlich der kostenlosen ausgerollt. Über die API stellt OpenAI zwei Modelle bereit: GPT-Image-2.5 Flare und GPT-Image-2.5 Sunburst. Die Funktionen sind ab dem 8. September 2026 verfügbar. Die Bildgenerierung soll laut Hersteller bis zu 50 Prozent schneller sein als bei Images 2.0. OpenAI nennt zudem Verbesserungen bei Texturen, natürlicher Beleuchtung und der Verarbeitung komplexer visueller Anweisungen. Auch transparente Hintergründe werden unterstützt. Das Update steht auch für Codex bereit. Die Bearbeitung einzelner Bildbereiche soll präziser sein. Die Modelle sollen in langen Dialogen weniger vergessen und Anweisungen über mehrere Bearbeitungsrunden hinweg zuverlässiger befolgen. Beide API-Modelle können generieren, bearbeiten und mit transparentem Hintergrund arbeiten. Sunburst ist für Szenarien gedacht, in denen Kontrolle wichtiger ist als Geschwindigkeit. Flare gilt als Standardmodell mit höherer Bildqualität als GPT-Image-2 bei halbierter Latenz. Zur Herkunftskennzeichnung nutzt OpenAI C2PA und Google DeepMinds SynthID. Die Vorgängerversion Images 2.0 erschien im April 2026. Laut OpenAI erzeugt ChatGPT Images inzwischen wöchentlich mehr als drei Milliarden Bilder. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.
Aktualisierungen
09.09.2026
06:06Die Funktionen sind ab dem 8. September 2026 verfügbar.
OpenAI nennt zudem Verbesserungen bei Texturen, natürlicher Beleuchtung und der Verarbeitung komplexer visueller Anweisungen.
Auch transparente Hintergründe werden unterstützt.
10.09.2026
07:10Das Update steht auch für Codex bereit.
Die Bearbeitung einzelner Bildbereiche soll präziser sein.
Die Modelle sollen in langen Dialogen weniger vergessen und Anweisungen über mehrere Bearbeitungsrunden hinweg zuverlässiger befolgen.
Beide API-Modelle können generieren, bearbeiten und mit transparentem Hintergrund arbeiten.
Sunburst ist für Szenarien gedacht, in denen Kontrolle wichtiger ist als Geschwindigkeit.
10:10Flare gilt als Standardmodell mit höherer Bildqualität als GPT-Image-2 bei halbierter Latenz.
Zur Herkunftskennzeichnung nutzt OpenAI C2PA und Google DeepMinds SynthID.
Die Vorgängerversion Images 2.0 erschien im April 2026.
Laut OpenAI erzeugt ChatGPT Images inzwischen wöchentlich mehr als drei Milliarden Bilder.
Worin sie sich unterscheidenGeschwindigkeitsvorteil gegenüber Images 2.0·Preisgestaltung der API-Modelle·Verfügbarkeit der Funktionen+11 weitere
Geschwindigkeitsvorteil gegenüber Images 2.0Die Bildgenerierung soll bis zu 50 Prozent schneller sein als bei Images 2.0.- Ein Entwickler berichtet, die mittlere Latenz sei in der Praxis von 104 Sekunden auf 35 bis 40 Sekunden gefallen.1
Preisgestaltung der API-ModelleBeide Modelle kosten acht US-Dollar pro einer Million Bild-Input-Tokens und 30 US-Dollar pro einer Million Output-Tokens.- Ein Bild in 1024x1024 kostet in der Stufe „low“ rund 0,006 US-Dollar, in „high“ etwa 0,053 US-Dollar und in der neuen Stufe „max“ rund 0,21 US-Dollar.2
- Einen Batch-Tarif gibt es nicht.2
Verfügbarkeit der Funktionen- Das Update steht ab dem 8. September 2026 für alle Pläne von ChatGPT und Codex bereit.3
- Nutzer mit Plus- oder Pro-Plan können Images 2.5 mit dem Modell GPT-6 nutzen.4
Funktionsumfang der Skizzen-FunktionNutzer können grobe Skizzen als Vorlage verwenden.- Für die Zeichenfunktion muss man „@sketch“ eingeben.5
- Die Funktion bereinigt in der ChatGPT-App gezeichnete Skizzen.3
Zweck der Vorlagen-FunktionEine Vorlagen-Funktion bietet fertige Designs etwa für Logos oder Poster.- Häufig genutzte Formate lassen sich als Vorlage-Prompts speichern, wobei ChatGPT Details per Formular abfragt.4
- Die Vorlagen dienen auch für Produktfotos.3
Zusätzliche Verbesserungen- Die Modelle erhalten Personen auf Referenzfotos besser.1
- Die Bearbeitung einzelner Elemente ist punktuell möglich.1
- Eine Toolbar bietet Markup, Comment, Remove BG, Erase und Resize samt Versionsverlauf.1
- Kommentare lassen sich direkt im Bild anbringen.1
- Generierte Bilder lassen sich leichter zur Weiterbearbeitung teilen.4
Einordnung des Fortschritts- Es handelt sich nicht um eine neue Architektur, sondern um eine gründlich nachgebesserte Version 2.0.1
- Der Benchmark stieg von 1381 auf 1421 Punkte, was als moderater, inkrementeller Fortschritt eingeordnet wird.1
- Im Arena-Leaderboard führen beide Modelle vorläufig, mit geringen Stimmenzahlen.2
Wasserzeichen und Kennzeichnungspflicht- Seit August 2026 müssen Anbieter KI-Inhalte in der EU kennzeichnen.4
Produkteinordnung und Kunden- Produktleiterin Adele Li betont, die Bilderstellung sei kein rein verbraucherorientiertes Produkt.4
- Zu den Kunden gehören Adobe, Canva und Higgsfield.4
Vorgeschichte des ModellsImages 2.0 erschien im April 2026.- 2025 ersetzte das 4o-Modell Dall-E.4
- Images 2.0 erzeugte 2K-Auflösung, mehrere Seitenverhältnisse und bot Websuche.1
NutzungsvolumenWöchentlich entstehen laut OpenAI über drei Milliarden Bilder.
Vorläufer der Skizzen-Funktion- Die Skizzen-Funktion gab es bei anderen Anbietern wie Stable Diffusion schon 2023.4
Modellwahl in ChatGPT- Unklar bleibt, wann ChatGPT welches Modell nutzt; in der API lässt es sich wählen.2
Zuverlässigkeit der gezielten Bearbeitung- In Tests funktionierte die gezielte Bearbeitung im Modus Work zuverlässig, im Chat-Modus änderten sich oft weitere Details.2