Im Quellenvergleich

OpenAI verliert Milliarden

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 06.07.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

OpenAI hat im ersten Quartal 2026 rund 3,7 Milliarden US-Dollar seiner Geldreserven verbraucht, bei einem Umsatz von 5,7 Milliarden US-Dollar. Sowohl der Cashburn als auch der Umsatz haben sich im Vergleich zum Vorjahresquartal verdreifacht. Das Unternehmen verfügt über mehr als 73 Milliarden US-Dollar an Bargeld und Wertpapieren. Der operative Verlust lag bei 9,3 Milliarden US-Dollar. Die Bruttomarge stieg von 33 auf 39 Prozent. Der Nettoverlust betrug über 21,3 Milliarden US-Dollar, wovon 12,4 Milliarden US-Dollar auf die Neubewertung von Investorenrechten entfielen.

Aktualisierungen
06.07.2026
Der operative Verlust lag bei 9,3 Milliarden US-Dollar.
Die Bruttomarge stieg von 33 auf 39 Prozent.
Der Nettoverlust betrug über 21,3 Milliarden US-Dollar, wovon 12,4 Milliarden US-Dollar auf die Neubewertung von Investorenrechten entfielen.
Worin sie sich unterscheidenHöhe des Nettoverlusts und zusätzliche Kosten·Angaben zu den Jahreszahlen 2025·Aktienbasierte Vergütung und Bruttomarge+2 weitere
Höhe des Nettoverlusts und zusätzliche Kosten
  • Der Nettoverlust betrug 9,3 Milliarden US-Dollar, hinzu kamen 12,4 Milliarden US-Dollar für wandelbare Zinsrechte und Optionsverbindlichkeiten.1
Angaben zu den Jahreszahlen 2025
  • OpenAI gab 2025 insgesamt 34 Milliarden US-Dollar aus bei einem Umsatz von 13 Milliarden US-Dollar; der Nettoverlust stieg von 5 auf 39 Milliarden US-Dollar, ohne einmalige Verbindlichkeiten lag er bei 8 Milliarden US-Dollar.1
Aktienbasierte Vergütung und Bruttomarge
  • Die aktienbasierte Vergütung für Mitarbeiter betrug über 2,3 Milliarden US-Dollar.2
Börsengang und Wettbewerb
  • OpenAI hat Papiere für einen Börsengang eingereicht, sich aber noch nicht auf einen Zeitraum festgelegt; CEO Sam Altman bezeichnet den Vorgang als komplex.2
  • Ein Grund gegen einen baldigen Börsengang sei Anthropics anstehender Börsengang, basierend auf Erfolgen im B2B-Geschäft, speziell im Code-Segment.2
Zukunftsausblick und Kapitalbedarf
  • OpenAI benötigt kurzfristig kein frisches Kapital, es sei denn, es tritt in einen Preiskampf mit Anthropic und chinesischen Modellen ein.2
  • Ende vergangenen Jahres hatte OpenAI Investoren mitgeteilt, dass die geplanten Ausgaben bis 2030 bei 665 Milliarden US-Dollar liegen, vor allem für Rechenzentren; wie diese Summe wieder eingenommen werden soll, sei unklar.1

Quellen (2)

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