Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
OpenAI und Broadcom haben einen eigenen KI-Chip namens Jalapeño vorgestellt. Der Chip ist ein anwendungsspezifischer Schaltkreis (ASIC), der speziell für die Inferenz großer Sprachmodelle optimiert ist. Die Entwicklung vom ersten Design bis zur Fertigungsreife dauerte nach Unternehmensangaben neun Monate. OpenAI verantwortet das Chipdesign, Broadcom die Fertigung und Netzwerktechnik. Der großflächige Einsatz ist für Ende 2026 geplant. Die Entwicklung wurde durch OpenAIs eigene KI-Modelle beschleunigt. Erste Engineering-Muster laufen bereits im Labor. OpenAI gab an, dass frühe Tests eine deutlich bessere Leistung pro Watt als der aktuelle Stand der Technik zeigten, räumte aber ein, dass die Messungen noch nicht abgeschlossen sind. Ein detaillierter technischer Bericht soll in den kommenden Monaten folgen. OpenAI will weiterhin auch GPUs von Nvidia und AMD nutzen.
Aktualisierungen
06.07.2026
Die Entwicklung wurde durch OpenAIs eigene KI-Modelle beschleunigt.
Erste Engineering-Muster laufen bereits im Labor.
OpenAI gab an, dass frühe Tests eine deutlich bessere Leistung pro Watt als der aktuelle Stand der Technik zeigten, räumte aber ein, dass die Messungen noch nicht abgeschlossen sind.
Ein detaillierter technischer Bericht soll in den kommenden Monaten folgen.
OpenAI will weiterhin auch GPUs von Nvidia und AMD nutzen.
Worin sie sich unterscheidenZusätzliche Partner und Abnehmer·Einsatzbereich und zukünftige Nutzung·Finanzielle Motivation und Kosten+1 weitere
Zusätzliche Partner und Abnehmer- Microsoft soll eine garantierte Abnahme von 40 Prozent der Chips zugesichert haben.1
- Celestica hilft bei der Systemintegration.2
- Broadcom-CEO kündigte an, ab 2026 den Bau von Gigawatt-Rechenzentren mit Microsoft und anderen Partnern zu ermöglichen.3
Einsatzbereich und zukünftige Nutzung- Der Chip soll Workloads hinter ChatGPT, Codex und der API unterstützen.2
- OpenAI hat bereits das Vorgängermodell GPT-5.3-Codex-Spark in einer Testumgebung auf dem Chip laufen lassen.2
- Der Chip könnte auch externen KI-Firmen angeboten werden.2
Finanzielle Motivation und Kosten- Offengelegte Dokumente zeigen, dass OpenAI 2025 bei 13,07 Milliarden Dollar Umsatz Betriebskosten von 34 Milliarden Dollar hatte, ein Verlust von fast 20,92 Milliarden Dollar.2
- Forschung und Entwicklung verschlangen 19,18 Milliarden Dollar.2
- Der eigene Chip soll die Kosten für KI-Inferenz senken und das Unternehmen profitabler machen.2
Veröffentlichung technischer Details- Die Mitteilung enthält keine konkreten Daten oder Details zur Architektur, was wohl vor OpenAIs Börsengang die Börsenphantasie anregen soll.3
Früher genannt, aktuell nicht mehr getragen (1)
Leistungsangaben des ChipsDie Energieeffizienz sei „substanziell besser“ als bei anderen Spitzenlösungen.- Die Messungen sind noch nicht abgeschlossen.1
- Ein detaillierter technischer Bericht soll in den kommenden Monaten folgen.4
— von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 29.06.2026)