Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
OpenAI hat das deutsche Startup Ona übernommen, um seine Programmierhilfe Codex um dauerhafte Cloud-Arbeitsumgebungen zu erweitern. Codex hat laut OpenAI fünf Millionen wöchentliche Nutzer. Die Übernahme steht unter Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen. Zudem führt OpenAI zwei sofort verfügbare Neuerungen ein: Nutzer können nicht verbrauchte Nutzungslimit-Resets speichern, und es gibt einen Entwicklermodus für Chrome und den integrierten Browser. Die Fernsteuerung der Codex-App vom Smartphone aus ist seit dem 29. Mai 2026 auch für Windows verfügbar.
Aktualisierungen
06.07.2026
Zudem führt OpenAI zwei sofort verfügbare Neuerungen ein: Nutzer können nicht verbrauchte Nutzungslimit-Resets speichern, und es gibt einen Entwicklermodus für Chrome und den integrierten Browser.
Die Fernsteuerung der Codex-App vom Smartphone aus ist seit dem 29. Mai 2026 auch für Windows verfügbar.
Worin sie sich unterscheidenZeitpunkt der Verfügbarkeit der neuen Cloud-Funktionen·Zusätzliche sofort verfügbare Neuerungen·Wettbewerbskontext der Übernahme+2 weitere
Zeitpunkt der Verfügbarkeit der neuen Cloud-Funktionen- Die Cloud-Funktionen hängen noch von der behördlichen Genehmigung der Ona-Übernahme ab.1
Zusätzliche sofort verfügbare Neuerungen- Der Entwicklermodus für Chrome und den integrierten Browser nutzt das Chrome DevTools Protocol (CDP), um Web-Apps direkt zu debuggen, etwa JavaScript-Performance oder Netzwerkverkehr.1
- Der Modus erfordert eine explizite Bestätigung.1
- Die neuen Funktionen sind ab sofort für ChatGPT Go, Plus, Pro und Business verfügbar.1
Wettbewerbskontext der Übernahme- Der Zukauf zielt auf den Wettbewerb mit Anthropic, dessen Claude Code bei lang laufenden Coding-Aufgaben als führend gilt.2
Fernsteuerung der Codex-App vom Smartphone- Die Fernsteuerung war zunächst ab dem 14. Mai 2026 (US-Zeit) für macOS verfügbar.3
- Zur Einrichtung scannt der Nutzer einen QR-Code aus der Windows-App mit der ChatGPT-App auf dem Smartphone.3
- Der Autor empfiehlt die Funktion, weist aber auf Risiken hin, etwa dass Unbefugte auf dem Smartphone-Display mitlesen könnten.3
- Er erwähnt zudem mögliche Synergien mit anderen Funktionen wie der Computer- oder Browser-Nutzung durch die KI.3
Ziel der Übernahme- Ziel ist es, das OpenAI-Produkt Codex um dauerhafte, vom Kunden kontrollierte Arbeitsumgebungen zu erweitern.2
- Nach der Integration sollen Codex-Agenten Aufgaben über Stunden oder Tage fortsetzen können, selbst wenn der Laptop des Nutzers geschlossen ist.2
- Die Agenten laufen in der Cloud des jeweiligen Unternehmens, während OpenAI Modelle und Orchestrierung bereitstellt.2
- Ona-CEO Johannes Landgraf erklärte, Agenten bräuchten „mehr als Intelligenz“, nämlich einen „vertrauenswürdigen Arbeitsplatz“.2
- Bisher liefen die Agenten nur auf dem lokalen Rechner.1
- Nutzer können sich künftig von jedem Gerät aus einloggen, um den Fortschritt zu prüfen.1
- Organisationen sollen laut OpenAI die Kontrolle über den Ausführungsort und die Zugriffsrechte der Agenten behalten.1