Im Quellenvergleich

OpenAI testet Anzeigen in ChatGPT

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 05.10.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

OpenAI testet in den USA Anzeigen in ChatGPT, die neben oder während der Erzeugung von Bildern erscheinen. Die Anzeigen starten noch in diesem Monat mit einer ersten Gruppe von Werbekunden. Sie sind als Werbung gekennzeichnet und sollen die Antworten von ChatGPT nicht beeinflussen. OpenAI baut zugleich seine Messtools und Partner aus, darunter Anbieter für Klick-Zuordnung und fortgeschrittene Messung. Mit DoubleVerify und Integral Ad Science laufen Pilotprojekte zur Bewertung der Markeneignung. OpenAI zeigt seit Februar Werbung in ChatGPT und erreicht damit eine hochgerechnete Jahresumsatzrate von einer Milliarde Dollar. ChatGPT hat 1,2 Milliarden wöchentliche Nutzer.

Worin sie sich unterscheidenZeitpunkt und Umfang der bisherigen Werbeeinführung·Zielgruppe und geplante Reichweite der neuen Anzeigen·Ausgestaltung der Anzeigen+4 weitere
Zeitpunkt und Umfang der bisherigen Werbeeinführung
  • OpenAI zeigt seit Februar Werbung in ChatGPT, inzwischen in mehr als 40 Ländern.1
  • OpenAI hatte Werbung bereits früher in diesem Jahr eingeführt und sie im August auf Indien ausgeweitet.2
Zielgruppe und geplante Reichweite der neuen Anzeigen
  • Der Test richtet sich an eine erste Gruppe von Werbekunden in den USA.1
  • Ziel ist es, Online-Werbetreibende zu gewinnen, die ihre Botschaft stärker mit Bildern vermitteln wollen; später sollen die Anzeigen die 1,2 Milliarden wöchentlichen Nutzer erreichen, sobald sie weltweit ausgerollt sind.2
Ausgestaltung der Anzeigen
  • Die Anzeigen sind vom generierten Bild getrennt und sollen Produkte im Einsatz oder damit verbundene Erlebnisse zeigen.1
Zusätzliche Mess- und Steuerungsfunktionen
  • Werbetreibende können Conversion-Daten über Hightouch, Tealium und LiveRamp an ChatGPT Ads übermitteln, dazu kommen Attributionsanbieter wie AppsFlyer, Adjust und Branch.1
  • Mit Haus, Measured und WorkMagic testet OpenAI geobasierte Experimente zum tatsächlichen Werbeeffekt.1
  • Ausgewählte Werbekunden können Ausschlussbegriffe festlegen, damit ihre Anzeigen nicht in unpassenden Gesprächen erscheinen.1
Auswirkungen auf die Nutzererfahrung
  • Solche Anzeigen könnten die Nutzererfahrung stören – was womöglich gewollt ist, um Gelegenheitsnutzer zum Bezahlabo zu drängen.2
Umsatzziele
  • Bis 2030 will OpenAI 100 Milliarden Dollar mit Werbung umsetzen.1
Abo-Anteil der Nutzer
  • Anfang des Jahres zahlten nur rund fünf Prozent der Nutzer für ein Abo.1

Quellen (2)

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