Im Quellenvergleich
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OpenAI verliert seit Jahresbeginn mehr als ein Dutzend Führungskräfte. Zuletzt verließ Chris Malone, Leiter der Rechenzentren, das Unternehmen. Malone war erst im März des Vorjahres zu OpenAI gekommen und zuvor fast fünf Jahre bei Meta sowie über ein Jahrzehnt bei Google tätig. Er war kurz nach dem Start des Stargate-Projekts eingetreten, einer 500 Millionen Dollar schweren Datenzentrums-Initiative mit Oracle, Nvidia, SoftBank und Microsoft. OpenAI erklärte, man habe die Infrastrukturorganisation neu aufgestellt; im Zuge der Umstrukturierung berichtete Malone nicht mehr direkt an Präsident Greg Brockman, sondern an Vizepräsident Sachin Katti. Die Gründe für Malones Abgang sind unklar. Der geplante Börsengang wurde von 2026 auf 2027 verschoben; OpenAI hat vertrauliche Unterlagen bei der SEC eingereicht.