Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
OpenAI gibt an, ein internes KI-Modell habe in rund einem Monat Trainingszeit mehr als 100 lange offene mathematische Probleme gelöst, darunter das Navier-Stokes-Millenniumproblem. Das Training begann laut Unternehmen am 28. August. Die Angaben sind zunächst Behauptungen von OpenAI; unabhängige Bewertungen der Ergebnisse liegen nicht vor. Anfang September veröffentlichte OpenAI eine Demonstration zum Existenz- und Glattheitsproblem der Navier-Stokes-Gleichungen, einem der sieben Millennium-Probleme des Clay Mathematics Institute. OpenAI legte ein mathematisches Paper und eine Formalisierung in Lean vor. Der offizielle Problemtext lässt mehrere Formulierungen zu; OpenAI will die Varianten C und D gelöst haben, bei denen eine speziell entworfene äußere Kraft wirkt, bis eine Singularität auftritt. Das Clay Mathematics Institute erklärte, das Problem sei scheinbar gelöst, betonte aber, die Prüfung dauere an. OpenAI will das Preisgeld von einer Million Dollar nicht beanspruchen. Als Reaktion auf Kritik aus der Mathematik richtet OpenAI eine unabhängige Beratungsgruppe am Institute for Advanced Study ein. Die Gruppe wird nicht von OpenAI bezahlt und bestimmt ihre Zusammensetzung selbst; ihre Empfehlungen sind nicht bindend. OpenAI schränkt ein, sie sei nicht dafür zuständig, das interne Forschungstempo zu steuern. Gründungsmitglied Timothy Gowers hat den offenen Brief „A Severe Misalignment of AI in Mathematics“ nicht unterschrieben. Er sieht das Hauptrisiko im Zusammenbruch der sozialen Strukturen, die mathematisches Verständnis tragen, und warnt vor Förderkürzungen. Sein eigenes Projekt zum automatischen Theorembeweisen habe durch LLMs seine Hauptmotivation verloren.