Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Das chinesische KI-Start-up MiniMax hat das Modell M3 vorgestellt. Es verarbeitet bis zu einer Million Tokens auf einmal. Die neue Architektur senkt den Rechenaufwand auf ein Zwanzigstel des vorherigen Niveaus. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.
Worin sie sich unterscheiden
Multimodalität- M3 vereint als erstes offenes Modell starke Programmierfähigkeiten, ein Kontextfenster von einer Million Tokens und native Multimodalität.1
Benchmark-Ergebnisse im Detail- In einem firmeneigenen Test optimierte M3 Software für Nvidias Hopper-Chips. Das Modell schlug auf dem Programmier-Benchmark SWE-Bench Pro Konkurrenten wie OpenAIs GPT-5.5 und Googles Gemini 3.1 Pro.2
- In Benchmarks erzielt M3 Ergebnisse auf dem Niveau von Spitzenmodellen wie Opus 4.7 und GPT-5.5. Bei autonomer Websuche übertrifft es mit 83,5 Punkten auf BrowseComp sogar Opus 4.7 (79,3).1
Langzeitautonomie-Tests- In internen Tests zur Langzeitautonomie arbeitete M3 über zwölf Stunden ohne Eingriffe, optimierte einen GPU-Kernel und trainierte eigenständig Modelle.1
Verfügbarkeit der Modellgewichte- M3 ist über die API verfügbar. Die Modellgewichte sollen innerhalb von zehn Tagen auf Hugging Face und GitHub erscheinen.1
Geschwindigkeitssteigerung- Die Verarbeitung von Eingaben beschleunigt sich laut MiniMax um mehr als das Neunfache.1
Modellgröße und Trainingsinfrastruktur- Die Modellgröße und die Trainingsinfrastruktur gab das Unternehmen nicht bekannt.2