Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Microsoft hat auf der Entwicklerkonferenz Build 2026 eine eigene KI-Modellfamilie namens MAI vorgestellt. Das Flaggschiff MAI-Thinking-1 ist ein Reasoning-Modell, das vollständig mit eigenen Daten trainiert wurde. Weitere Modelle sind MAI-Image 2.5 und MAI-Image 2.5 Flash für Bildgenerierung, MAI-Code-1-Flash für Programmieraufgaben, MAI-Transcribe 1.5 für Sprachtranskription und MAI-Voice 2 für Sprachsynthese. Microsoft kündigte zudem die Microsoft Execution Containers (MXC) an, isolierte Umgebungen für KI-Agenten. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend, weichen aber in Details ab. Microsoft stellte auf der Build 2026 sieben eigene KI-Modelle vor. Das Unternehmen kündigte eine Entwickler-Hardware mit Nvidias Spark-RTX-Chip an. MAI-Thinking-1 hat laut Microsoft 35 Milliarden aktive Parameter. Im Codierungs-Benchmark SWE-bench Pro erreichte es 53 Prozent, im Mathematik-Benchmark AIME 2025 97 Prozent. Auf Microsofts eigenem KI-Chip Maia 200 liefere es laut Hersteller 1,4-fache Energieeffizienz pro Watt gegenüber Nvidias GB200. MAI-Thinking-1 ist als private Vorschau auf der Entwicklerplattform Microsoft Foundry verfügbar. Microsoft erwähnte OpenAI auf der Konferenz nicht.
Aktualisierungen
06.07.2026
Microsoft stellte auf der Build 2026 sieben eigene KI-Modelle vor.
Das Unternehmen kündigte eine Entwickler-Hardware mit Nvidias Spark-RTX-Chip an.
MAI-Thinking-1 hat laut Microsoft 35 Milliarden aktive Parameter.
Im Codierungs-Benchmark SWE-bench Pro erreichte es 53 Prozent, im Mathematik-Benchmark AIME 2025 97 Prozent.
Auf Microsofts eigenem KI-Chip Maia 200 liefere es laut Hersteller 1,4-fache Energieeffizienz pro Watt gegenüber Nvidias GB200.
MAI-Thinking-1 ist als private Vorschau auf der Entwicklerplattform Microsoft Foundry verfügbar.
Microsoft erwähnte OpenAI auf der Konferenz nicht.
Worin sie sich unterscheidenParameterzahl von MAI-Thinking-1·Leistungsvergleich von MAI-Thinking-1·Leistungsvergleich des Bildgenerierungsmodells+6 weitere
Parameterzahl von MAI-Thinking-1- Das Modell hat 35 Milliarden aktive Parameter.1
- Das Modell hat eine Billion Parameter.2
Leistungsvergleich von MAI-Thinking-1- Das Modell soll in Blindtests die Qualität von Anthropics Claude Sonnet 4.6 übertroffen haben.1
- Das Modell erreicht laut Benchmarks das Niveau von Deepseek V3.2 und liegt damit etwa ein halbes Jahr hinter der Spitze.2
Leistungsvergleich des Bildgenerierungsmodells- MAI-Image-2.5 soll laut Unternehmen Google Nano Banana Pro überholen.3
- Microsoft überholt mit MAI-Image-2.5 laut eigenen Angaben Google.2
Anzahl der Sprachen bei MAI-Transcribe-1.5- Das Modell verschriftlicht Ton in 43 Sprachen.3
- Das Modell erweitert fünf Sprachen auf 43 Dialekte.1
Anzahl der Sprachen bei MAI-Voice-2- Das Modell bedient 15 Sprachen.3
Frontier Tuning und Datenschutz- Mit Frontier Tuning soll die KI dem Nutzer bei der Arbeit zuschauen und von ihm lernen, etwa beim Ausfüllen einer Excel-Tabelle. Microsoft hat dazu noch nicht beantwortet, ob es das Training damit an Endnutzer auslagert und was das für den Datenschutz bedeutet.3
- Die Methode Frontier Tuning erlaubt Unternehmen, Modelle an eigene Arbeitsabläufe anzupassen. Ein für Excel getuntes Modell arbeitete zehnmal effizienter als GPT-5.4.2
Name des Bildgenerierungsmodells- Das Text-zu-Bild-Modell heißt Nano Banana Pro und kann auch Bilder bearbeiten.1
- Das Bildgenerierungsmodell heißt MAI-Image-2.5.3
Einführung des Agenten Scout- Microsoft führt den autonomen Agenten Scout ein, der im Hintergrund Büroaufgaben wie Terminplanung übernimmt. Scout arbeitet mit eigener Identität und begrenzten Zugriffsrechten.2
Kooperation mit der Mayo Clinic- Microsoft kündigte eine Kooperation mit der Mayo Clinic für ein klinisches Foundation Model an.2
Früher genannt, aktuell nicht mehr getragen (3)
Verfügbarkeit von MAI-Thinking-1- Das Modell ist als private Vorschau auf der Entwicklerplattform Microsoft Foundry verfügbar.1
— von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 22.06.2026) Anzahl der vorgestellten KI-ModelleMicrosoft stellte sieben eigene KI-Modelle vor.312 — von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 22.06.2026) Entwickler-Hardware- Das Surface RTX Spark ist eine Developer-Box mit einer Nvidia RTX Spark, die bis zu einem Petaflop KI-Rechenleistung und 128 GByte RAM bietet. Sie soll Modelle mit bis zu 120 Milliarden Parametern lokal ausführen. Windows Subsystem for Linux 2 ist mit nativem GPU-Passthrough und CUDA-Support vorkonfiguriert. Die Box soll später im Jahr zunächst nur in den USA erscheinen.3
- Microsoft kündigte eine Entwickler-Hardware mit Nvidias Spark-RTX-Chip an.2
— von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 22.06.2026)