Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Microsoft deaktivierte nach einem Datenleck über 70 eigene GitHub-Repositories, darunter solche zu Azure und KI-Code-Agenten. GitHub sperrte die Repositories am 5. Juni. Der Schadcode stiehlt Anmeldedaten, sobald Nutzer das Repository in KI-Tools wie Claude Code oder Gemini CLI öffnen. Es ist der zweite Angriff auf ein offizielles Microsoft-Repository innerhalb weniger Wochen. Insgesamt waren 73 Pakete betroffen. Der Schadcode wird als Miasma verfolgt und stiehlt Zugangsdaten von AWS, Azure, GCP, Kubernetes, Passwortmanagern und über 90 Entwickler-Tools. Er verbreitet sich lateral durch Cloud-Infrastrukturen. Die Hackergruppe TeamPCP hatte bereits im Mai drei schädliche Versionen des Tools veröffentlicht. Der Schadcode ist ein Klon des Mini-Shai-Hulud-Toolkits der Gruppe TeamPCP.
Aktualisierungen
06.07.2026
Insgesamt waren 73 Pakete betroffen.
Der Schadcode wird als Miasma verfolgt und stiehlt Zugangsdaten von AWS, Azure, GCP, Kubernetes, Passwortmanagern und über 90 Entwickler-Tools.
Er verbreitet sich lateral durch Cloud-Infrastrukturen.
Die Hackergruppe TeamPCP hatte bereits im Mai drei schädliche Versionen des Tools veröffentlicht.
Der Schadcode ist ein Klon des Mini-Shai-Hulud-Toolkits der Gruppe TeamPCP.
Worin sie sich unterscheidenAnzahl der betroffenen Repositories·Zeitpunkt der Einräumung durch Microsoft·Bewertung der Schutzmaßnahmen durch Microsoft+2 weitere
Anzahl der betroffenen Repositories- Microsoft deaktivierte über 70 eigene GitHub-Repositories.1
- Insgesamt 73 Pakete enthielten Schadcode.2
Zeitpunkt der Einräumung durch Microsoft- Microsoft bestätigte den Vorfall gegenüber einem Medium.1
- Erst am Montag räumte Microsoft die Möglichkeit einer Infektion ein.2
Bewertung der Schutzmaßnahmen durch Microsoft- Die Deaktivierung legt laut Forschern nahe, dass Microsoft sich und seine Nutzer nach dem früheren Angriff nicht ausreichend geschützt hat.1
- Es ist der zweite Angriff auf ein offizielles Microsoft-Repository innerhalb weniger Wochen.2
Art des Schadcodes und Verbreitung- Die Dateien sollten Zugangsdaten stehlen, sobald Nutzer das Repository in KI-Tools wie Claude Code oder Gemini CLI öffneten.1
- Der Schadcode stiehlt Zugangsdaten von AWS, Azure, GCP, Kubernetes, Passwortmanagern und über 90 Entwickler-Tools und verbreitet sich lateral durch Cloud-Infrastrukturen.2
Grund der GitHub-Sperrung- GitHub sperrte die Repositories am 5. Juni innerhalb von 105 Sekunden.1
- GitHub deaktivierte die Pakete mit dem Hinweis auf eine Verletzung der Nutzungsbedingungen, ohne sie explizit als bösartig zu kennzeichnen.2