Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Microsoft plant in Pecos, Texas, einen Rechenzentrums-Campus mit rund 2 Gigawatt Kapazität. Der Strom soll aus einem eigenen Gaskraftwerk kommen, das Chevron mit Gasturbinen und Gas beliefert. Der Betrieb soll 2028 starten. Die Investition läuft über fünf bis sieben Jahre und soll in der Spitze mehr als 6000 Baujobs schaffen. Microsoft verspricht, die örtlichen Strompreise nicht zu erhöhen.
Worin sie sich unterscheiden
Gesamtkapazität des Kraftwerks- Das Kraftwerk soll schrittweise auf rund 2,67 Gigawatt ausgebaut werden.1
Wasserverbrauch und KühlungDas Rechenzentrum nutzt geschlossene Kühlsysteme und verbraucht nur wenig Wasser.- Zur Kühlung des Kraftwerks wird untrinkbares Grundwasser abgepumpt.1
- Für das Rechenzentrum will Microsoft zunächst Frischwasser nutzen, langfristig aber in einem geschlossenen Kreislauf wiederverwenden.1
- Microsoft verspricht, mehr Wasser zurückzugeben als zu verbrauchen.2
Anschluss an das öffentliche StromnetzDas Kraftwerk ist zunächst unabhängig vom öffentlichen Netz.- Langfristig soll die Anlage an das öffentliche Stromnetz angeschlossen werden.1
Gasliefervertrag und Preisbindung- Chevron liefert 20 Jahre lang Gas und die meisten Gasturbinen; zusätzliche Turbinen kommen von einer Caterpillar-Tochter.1
- Der Gaspreis unterliegt laut Chevron nicht den üblichen Marktschwankungen.1
Zahl der Arbeitsplätze- In der Spitze entstehen mehr als 6000 Baujobs sowie Hunderte dauerhafte Stellen.2
Versprechen gegenüber der Gemeinde- Microsoft verspricht, die örtlichen Strompreise nicht zu erhöhen, mehr Wasser zurückzugeben als zu verbrauchen und früh auf Anwohneranliegen zu hören.2