Im Quellenvergleich

Microsoft baut KI-Rechenzentrum in Texas

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 06.07.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Microsoft plant in Pecos, Texas, einen Rechenzentrums-Campus mit rund 2 Gigawatt Kapazität. Der Strom soll aus einem eigenen Gaskraftwerk kommen, das Chevron mit Gasturbinen und Gas beliefert. Der Betrieb soll 2028 starten. Die Investition läuft über fünf bis sieben Jahre und soll in der Spitze mehr als 6000 Baujobs schaffen. Microsoft verspricht, die örtlichen Strompreise nicht zu erhöhen. Das Kraftwerk soll schrittweise auf rund 2,67 Gigawatt ausgebaut werden. Chevron liefert 20 Jahre lang Gas und die meisten Gasturbinen, zusätzliche Turbinen kommen von einer Caterpillar-Tochter. Der Gaspreis unterliegt laut Chevron nicht den üblichen Marktschwankungen. Das Kraftwerk soll 2028 anlaufen. Zur Kühlung des Kraftwerks wird untrinkbares Grundwasser abgepumpt. Für das Rechenzentrum will Microsoft zunächst Frischwasser nutzen, langfristig aber in einem geschlossenen Kreislauf wiederverwenden. Langfristig soll die Anlage an das öffentliche Stromnetz angeschlossen werden. Die Cloud-Chefin Noelle Walsh bezeichnet die Erweiterung als eine der größten einzelnen Kapazitätserweiterungen der Firmengeschichte. Die Anlage soll Hunderte dauerhafte Stellen schaffen. Microsoft gibt an, die Energie selbst zu finanzieren. In einem offenen Brief an Pecos und Reeves County verspricht Microsoft, mehr Wasser zurückzugeben als zu verbrauchen und früh auf Anwohneranliegen zu hören.

Aktualisierungen
06.07.2026
Das Kraftwerk soll schrittweise auf rund 2,67 Gigawatt ausgebaut werden.
Chevron liefert 20 Jahre lang Gas und die meisten Gasturbinen, zusätzliche Turbinen kommen von einer Caterpillar-Tochter.
Der Gaspreis unterliegt laut Chevron nicht den üblichen Marktschwankungen.
Das Kraftwerk soll 2028 anlaufen.
Zur Kühlung des Kraftwerks wird untrinkbares Grundwasser abgepumpt.
Für das Rechenzentrum will Microsoft zunächst Frischwasser nutzen, langfristig aber in einem geschlossenen Kreislauf wiederverwenden.
Langfristig soll die Anlage an das öffentliche Stromnetz angeschlossen werden.
Die Cloud-Chefin Noelle Walsh bezeichnet die Erweiterung als eine der größten einzelnen Kapazitätserweiterungen der Firmengeschichte.
Die Anlage soll Hunderte dauerhafte Stellen schaffen.
Microsoft gibt an, die Energie selbst zu finanzieren.
In einem offenen Brief an Pecos und Reeves County verspricht Microsoft, mehr Wasser zurückzugeben als zu verbrauchen und früh auf Anwohneranliegen zu hören.
Worin sie sich unterscheidenWasserverbrauch und Kühlung·Anschluss an das öffentliche Stromnetz·Zahl der Arbeitsplätze
Wasserverbrauch und Kühlung
  • Das Rechenzentrum nutzt geschlossene Kühlsysteme und verbraucht nur wenig Wasser.1
Anschluss an das öffentliche Stromnetz
  • Das Kraftwerk ist unabhängig vom öffentlichen Netz.1
Zahl der Arbeitsplätze
  • Die Investition soll in der Spitze mehr als 6000 Baujobs sowie Hunderte dauerhafte Stellen schaffen.1

Quellen (2)

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