Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
Meta hat mit Muse einen KI-Agenten veröffentlicht, der am 8. September startete und in den USA als eigenständige App sowie über WhatsApp verfügbar ist. Die App erreichte Platz eins im Apple App Store und sammelte mehr als 31.000 Bewertungen. Muse soll Routinearbeit abnehmen, etwa Reisen recherchieren und buchen, Angebote finden, Ausgaben verfolgen oder Terminprobleme lösen. Meta räumte ein, dass Muse stark am Open-Source-Projekt OpenClaw angelehnt ist. Nat Friedman, Produktchef von Metas Superintelligence Labs und ehemaliger GitHub-CEO, schrieb auf X, Muse sei „definitiv stark inspiriert“ von OpenClaw, aber „von Grund auf neu gebaut“ worden. Nutzer hatten zuvor auf X bemerkt, dass Muse teils identische Dateinamen und nahezu identische Inhalte wie OpenClaw verwendet, darunter eine SOUL.md-Datei, die Persönlichkeit, Kommunikationsstil und Verhaltensregeln eines KI-Agenten festlegt. Friedman antwortete auf die Frage nach den fast identischen Inhalten, man habe gedacht, OpenClaw-Erfinder Peter Steinberger habe „diese Dinge genau richtig gemacht“. Laut TechCrunch passt das Vorgehen zu Metas Strategie, vielversprechende Produkte aufzugreifen und deren beste Funktionen zu kopieren. Ob das anfängliche Interesse in dauerhafte Nutzung mündet, bleibt offen. Entscheidend wird laut TechCrunch sein, ob Nutzer KI-Agenten Zugang zu persönlichen Daten, Konten und sensiblen Informationen gewähren. OpenAI hat laut The Information ebenfalls einen persönlichen KI-Assistenten als Antwort auf Muse diskutiert.