Im Quellenvergleich

Meta stellt KI-Funktion ein

11 Quellen · 18 Meldungen · Stand 11.07.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Meta hat eine KI-Funktion auf Instagram entfernt, die es Nutzern erlaubte, mit öffentlichen Instagram-Profilen Bilder zu generieren. Die Funktion war Anfang der Woche eingeführt worden. Meta räumte ein, die Funktion habe „danebengehauen“ oder „das Ziel verfehlt“. Die Entscheidung fiel nach öffentlicher Kritik. Die Funktion war standardmäßig aktiviert und benachrichtigte betroffene Nutzer nicht. Nutzer konnten die Nutzung ihrer Fotos nur durch Opt-out in den Instagram-Einstellungen oder durch Privatschaltung ihres Kontos verhindern.

Aktualisierungen
11.07.2026
09:07Die Funktion war standardmäßig aktiviert und benachrichtigte betroffene Nutzer nicht.
Nutzer konnten die Nutzung ihrer Fotos nur durch Opt-out in den Instagram-Einstellungen oder durch Privatschaltung ihres Kontos verhindern.
Worin sie sich unterscheidenBezeichnung der Funktion·Kritiker und Reaktionen·Reaktion von SAG-AFTRA
Bezeichnung der FunktionDie Funktion erlaubte es, öffentliche Instagram-Fotos per KI zu bearbeiten und neue Bilder zu generieren, indem man das Konto per @-Erwähnung in einem Prompt taggte.
  • Die Funktion wertete öffentliche Instagram-Profile aus, filterte deren visuellen Stil und erzeugte neue Bilder in diesem Stil.1
Kritiker und ReaktionenKritik kam von Nutzern und Talentagenturen wie CAA sowie der Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA.23
  • Die Organisation Foxglove nannte das Tool eine „offensichtliche Katastrophe“, Privacy International sah darin die Ausbeutung von Nutzerdaten.4
  • Datenschützer kritisierten, dass die Funktion standardmäßig aktiviert sei und die Opt-out-Option schwer zu finden sei.5
  • Thorin Klosowski von der Electronic Frontier Foundation forderte, dass die Nutzung der Fotos nur mit ausdrücklicher Zustimmung erlaubt sein dürfe.5
Reaktion von SAG-AFTRA
  • SAG-AFTRA hatte einen klaren Opt-in gefordert und die Funktion als unverantwortlich bezeichnet, da sie nicht einvernehmliche digitale Nachbildungen fördere.3
  • SAG-AFTRA begrüßte die Rücknahme als verantwortungsvollen Schritt.3

Quellen (11)

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