Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
Meta hat den KI-Assistenten Muse vorgestellt. Er bucht Termine, füllt Formulare aus, tätigt Einkäufe und verbindet sich mit WhatsApp-, E-Mail-, Kalender- und Social-Media-Konten. Die macOS-App verlangt weitreichende Rechte, darunter Schreibzugriff auf die Festplatte sowie Zugriff auf Mikrofon, Kamera, Standort und Kalender. Eine Zero-Day-Lücke erlaubte jeder lokal laufenden App oder jedem Terminalbefehl, auf das Token zuzugreifen, mit dem Nutzer bei ihrem Muse-Konto authentifiziert sind. Ursache war eine undokumentierte Einstellung, mit der sich der Endpunkt für die Transkription ändern ließ – normalerweise ein Server von Meta. Angreifer konnten ihn auf einen eigenen Server umleiten und so die Kontrolle über das Konto übernehmen. Meta veröffentlichte nach eigener Angabe einen Hotfix. Amazon blockierte Muse auf seiner Website. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.