Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Meta hat auf dem Connect-Event in Menlo Park seinen persönlichen KI-Agenten Muse erweitert und neue Geräte vorgestellt. Muse verbindet sich mit Apps und Diensten wie E-Mail und Kalender. CEO Mark Zuckerberg kündigte an, Muse für eine große Zahl von Tokens kostenlos anzubieten und später über eine kleine Gebühr auf Transaktionen Geld zu verdienen. Geplant sind Echtzeit-Video-Chats mit anpassbaren Avataren, eigene E-Mail-Adressen und die Steuerung von Mac-Apps. In den kommenden Monaten soll Muse auch auf Metas Smart Glasses laufen. Meta öffnete seine Plattform für eigene Connectors von Entwicklern. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.
Worin sie sich unterscheidenModell, auf dem Muse läuft·Funktionen auf den Smart Glasses·Zeitplan für die neuen Funktionen+5 weitere
Modell, auf dem Muse läuft- Muse läuft auf dem multimodalen Modell Muse Spark.1
Funktionen auf den Smart Glasses- Die Integration in Metas Smart Glasses ist über ein Weckwort steuerbar und bietet Funktionen wie Trainingsbegleitung, Mahlzeiten-Protokoll und Einkaufshilfe.1
- Auf den Smart Glasses wandelt Muse Gespräche in Aktionen um, etwa Artikel zu Einkaufslisten hinzufügen oder Treffen vereinbaren.2
Zeitplan für die neuen Funktionen- Meta nannte Zeitpunkte nur vage, nämlich „in den kommenden Monaten“ bzw. „bald“.1
- Ein konkreter Zeitplan fehlt.2
Partnerschaften für den Einkauf- Für den Einkauf nennt Meta Partnerschaften mit Stripe und Shopify sowie mit Händlern wie Best Buy, Gap, Sephora, Walmart und Wayfair, außerdem Expedia, Instacart, GitHub, Granola und Notion.1
Bewerbungen für Connectors- Chief AI Officer Alexandr Wang zufolge gingen mehr als 1.500 Bewerbungen für Connectors in weniger als einer Woche ein.1
Muse Charm- Zuckerberg zeigte den Muse Charm, ein Tamagotchi-ähnliches Gerät mit 2-Zoll-Display, 5G und eigenem Betriebssystem, das bis Dezember erscheinen soll.2
- CTO Andrew Bosworth nannte den Muse Charm eine „Exploration“ und betonte, es sei nicht der Kern von Metas KI-Hardware-Strategie.2
Neue Geräte und Preise- Meta stellte neue Ray-Ban Meta Audio Glasses ab 349 Euro ohne Kamera, die dritte Generation der Ray-Ban Meta ab 449 Euro und eine VR-Brille für 1.299 Dollar vor, die im Frühjahr 2027 erscheinen soll.2
Datenschutz- Meta will sein „Private Processing“-System auf die Brillen bringen, das Daten auch vor Meta selbst schützen soll.2