Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Meta plant die Entwicklung eines KI-Anhängers und erweitert sein Sortiment an KI-Brillen. Die Geräte sollen auf Metas KI-Modell Muse Spark und dem KI-Agenten Hatch basieren. Ziel ist es, die Verluste der Hardware-Sparte Reality Labs zu reduzieren und die Nutzung von Metas KI-Modellen zu fördern. Die Quellen berufen sich auf ein internes Memo von Alex Himel, das The Information einsehen konnte. Meta strebt in der zweiten Jahreshälfte 2026 den Verkauf von zehn Millionen Wearables an. Reality Labs verzeichnete im ersten Quartal 2026 einen Verlust von vier Milliarden Dollar. Meta plant zudem, die Geräte über damit verbundene KI-Dienste zu monetarisieren, etwa durch kostenpflichtige Abonnements. Der KI-Anhänger baut auf der Arbeit des Startups Limitless auf, das Meta im vergangenen Jahr übernommen hatte.
Aktualisierungen
06.07.2026
Meta strebt in der zweiten Jahreshälfte 2026 den Verkauf von zehn Millionen Wearables an.
Reality Labs verzeichnete im ersten Quartal 2026 einen Verlust von vier Milliarden Dollar.
Meta plant zudem, die Geräte über damit verbundene KI-Dienste zu monetarisieren, etwa durch kostenpflichtige Abonnements.
Der KI-Anhänger baut auf der Arbeit des Startups Limitless auf, das Meta im vergangenen Jahr übernommen hatte.
Worin sie sich unterscheidenZeitplan für den KI-Anhänger·Details zu den KI-Brillen·Geschäftskundendienst+4 weitere
Zeitplan für den KI-Anhänger- Das KI-Pendant soll ab Frühjahr 2027 intern getestet werden.1
- Für das kommende Frühjahr plant Meta interne Tests eines KI-Anhängers.2
- Das Gerät soll im nächsten Jahr getestet werden.3
Details zu den KI-Brillen- Meta plant unter anderem 'Supersensing'-Brillen, die über Stunden hinweg Kameras und Sensoren aktiv halten, um dem KI-Assistenten zu ermöglichen, sich an Ereignisse des Tages zu erinnern.1
- Die erste KI-Brille mit dem Codenamen 'Modelo' soll im Juni 2026 erscheinen. Im Herbst sollen die Modelle 'Luna' und 'RBM2 Refresh' folgen, bevor im Dezember eine vierte Brille mit dem Codenamen 'Mojito VIP' auf den Markt kommt. Zudem testet Meta interne Prototypen namens 'Artemis' und 'SSG' ('Supersensing Glasses'). Bei 'Artemis' handelt es sich vermutlich um Metas erste kommerzielle AR-Brille. 'SSG' könnte eine KI-Brille sein, deren Kameras und KI-Systeme die Umgebung kontinuierlich erfassen und analysieren, möglicherweise mit einer eingeschränkten Form der Gesichtserkennung.2
- Das Memo kündigt eine Erweiterung der KI-Brille an.3
Geschäftskundendienst- Meta plant einen Geschäftskundendienst namens 'Wearables for Work'.1
- Das Memo kündigt ein Geschäftsabonnement namens 'Wearables for Work' an.3
Monetarisierung durch Abonnements- Meta hat ein zweistufiges Abo-Modell für seinen KI-Chatbot Meta AI eingeführt: Meta One Plus für 7,99 Dollar und Meta One Premium für 19,99 Dollar.1
- Zusätzliche Einnahmen sollen durch mit den Wearables verbundene KI-Dienste erzielt werden, etwa durch kostenpflichtige Meta-AI-Abonnements.2
Ziel für monatlich aktive Nutzer- Bis zum Jahresende strebt Meta 6,8 Millionen monatlich aktive Nutzer seiner Wearables an.2
Verkaufsziel für Wearables- Als Ziel gibt Himel 10 Millionen verkaufte Wearable-Geräte in der zweiten Jahreshälfte 2026 aus.1
- Meta strebt in der zweiten Jahreshälfte den Verkauf von zehn Millionen Wearables an, nachdem im gesamten vergangenen Jahr sieben Millionen KI-Brillen abgesetzt wurden.2
Verluste von Reality Labs- Reality Labs verzeichnete im ersten Quartal dieses Jahres einen Verlust von vier Milliarden Dollar.3
- Reality Labs verzeichnet jährlich zweistellige Milliardenverluste.2