Im Quellenvergleich

Meta bringt Muse Code auf den Markt

6 Quellen · 6 Meldungen · Stand 06.08.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Meta hat Muse Code veröffentlicht, einen KI-Codierungsagenten für das Terminal, der sich in der Beta-Phase befindet. Dazu kommt Muse Spark 1.2, ein Update der Muse-Spark-Modellfamilie mit Fokus aufs Programmieren. Damit tritt Meta in direkte Konkurrenz zu Claude Code von Anthropic und Codex von OpenAI. Muse Code nutzt laut Meta asynchrone Hintergrundagenten, die während der gesamten Sitzung aktiv bleiben. Bei großen Aufgaben arbeiten parallele Unteragenten in getrennten Git-Worktrees. Ein lokales Ereignisprotokoll macht den Ablauf laut Meta „replay-exact and restart-safe“, sodass unterbrochene Aufgaben exakt fortgesetzt werden können. Muse Spark 1.2 wurde laut Meta gemeinsam mit Muse Code trainiert und mit einem Selbstverbesserungszyklus optimiert. In einem Testlauf optimierte der Agent GPU-Kernel über 24 Stunden und mehr als 1.000 Tool-Aufrufe hinweg mit „substanziellen Verbesserungen“. Die Preisgestaltung hat zwei Stufen: Die Standard-Stufe kostet 1,25 Dollar pro Million Input-Tokens und 4,25 Dollar pro Million Output-Tokens. Die Beitrags-Stufe kostet 0,10 Dollar Input und 0,20 Dollar Output, erlaubt Meta aber, die Daten zum Training zu nutzen. Laut Meta ist das der günstigste Preis auf dem Markt. In einem Test von VentureBeat verlangte auch die Beitrags-Stufe eine Zahlungsmethode. Eine Erwähnung von Open Source fehlt in der Ankündigung, was auffällig ist für ein Unternehmen, das sich jahrelang als Vorreiter offener KI positionierte. Die Installation erfolgt mit einem einzigen Befehl. Muse Code basiert auf Metas eigenem Codierungsmodell Muse Spark. Metas KI-Chef Alexandr Wang betont die Kostenvorteile des Tools. Meta investiert verstärkt in KI und war zuvor im Juni mit einem Agenten für Kundenservice in den Enterprise-Markt eingestiegen. Muse Code läuft im Terminal und unterstützt macOS und Linux. Die Nutzung von Muse Code selbst ist kostenlos, abgerechnet wird nach Token-Verbrauch über die API. Der Agent plant Änderungen, schreibt Code und prüft Ergebnisse. Bei Benchmarks erreichte Muse Spark 1.2 in „Terminal-Bench 2.1“ 82,9 Prozent, in „DeepSWE 1.1“ 59,3 Prozent. Damit übertrifft es den Vorgänger, bleibt aber hinter Claude Opus 5 von Anthropic zurück. Die Benchmarkplattform Artificial Analysis zählt Muse Spark 1.2 zu den kosteneffizientesten Modellen seiner Klasse. Im Modellvergleich erreicht es 54 Punkte, etwa auf dem Niveau von Grok 4.5 und GPT-5.5, aber hinter den Spitzenmodellen von Anthropic und OpenAI. Anders als bei Llama veröffentlicht Meta die Modellgewichte nicht. Der Agent entscheidet selbst, wann er dem Hauptprogramm berichtet. Muse Code hat einen Planungsmodus „/plan“ sowie einen Gegenbefehl „/grill“, der Pläne auf Schwachstellen prüft. Ein Teil der Trainingsdaten stammt vom Vorgängermodell 1.1, das Aufgaben erzeugte und Lösungen bewertete. Muse Code hat ein Kontextfenster von 1 Million Token. Das Modell wurde auf Aufgaben mit langer Laufzeit trainiert, etwa das Erzeugen ganzer Repositories. In Benchmarks vergleicht Meta das Modell mit Grok 4.5, Claude Opus 5, GPT-5.6 Terra und Gemini 3.6 Flash. Meta räumt ein, dass der Testaufbau nicht auf fremde Modelle abgestimmt ist. In Coding-Benchmarks fällt das Bild gemischt aus: In einem Test schnitt das Modell besser ab als sein Vorgänger, in einem anderen schlechter.

Aktualisierungen
06.08.2026
03:05Muse Code läuft im Terminal und unterstützt macOS und Linux.
Die Nutzung von Muse Code selbst ist kostenlos, abgerechnet wird nach Token-Verbrauch über die API.
Der Agent plant Änderungen, schreibt Code und prüft Ergebnisse.
Bei Benchmarks erreichte Muse Spark 1.2 in „Terminal-Bench 2.1“ 82,9 Prozent, in „DeepSWE 1.1“ 59,3 Prozent.
Damit übertrifft es den Vorgänger, bleibt aber hinter Claude Opus 5 von Anthropic zurück.
09:07Die Benchmarkplattform Artificial Analysis zählt Muse Spark 1.2 zu den kosteneffizientesten Modellen seiner Klasse.
Im Modellvergleich erreicht Muse Spark 1.2 54 Punkte, etwa auf dem Niveau von Grok 4.5 und GPT-5.5, aber hinter den Spitzenmodellen von Anthropic und OpenAI.
Anders als bei Llama veröffentlicht Meta die Modellgewichte nicht.
12:08Der Agent entscheidet selbst, wann er dem Hauptprogramm berichtet.
Muse Code hat einen Planungsmodus „/plan“ sowie einen Gegenbefehl „/grill“, der Pläne auf Schwachstellen prüft.
Ein Teil der Trainingsdaten stammt vom Vorgängermodell 1.1, das Aufgaben erzeugte und Lösungen bewertete.
15:06Muse Code hat ein Kontextfenster von 1 Million Token.
Das Modell wurde auf Aufgaben mit langer Laufzeit trainiert, etwa das Erzeugen ganzer Repositories.
In Benchmarks vergleicht Meta das Modell mit Grok 4.5, Claude Opus 5, GPT-5.6 Terra und Gemini 3.6 Flash.
Meta räumt ein, dass der Testaufbau nicht auf fremde Modelle abgestimmt ist.
In Coding-Benchmarks fällt das Bild gemischt aus: In einem Test schnitt das Modell besser ab als sein Vorgänger, in einem anderen schlechter.
Worin sie sich unterscheidenPreisangabe zur Beitrags-Stufe·Benchmark-Vergleich mit Konkurrenzmodellen·Fehlende Modelle in den Benchmarks+2 weitere
Preisangabe zur Beitrags-Stufe
  • Die Beitrags-Stufe kostet 0,10 Dollar pro Million Input-Tokens und 0,20 Dollar pro Million Output-Tokens.1
  • Die günstigere Variante kostet 0,10 Dollar pro Million Eingabe-Tokens und 0,20 Dollar pro Million Ausgabe-Tokens.2
  • Der neue Tarif kostet 20 Cent pro Million Output-Token.3
  • Die normale Version kostet 20-mal mehr als die Contributor-Version.4
Benchmark-Vergleich mit Konkurrenzmodellen
  • Muse Spark 1.2 bleibt hinter Claude Opus 5 von Anthropic zurück.2
  • Im Modellvergleich erreicht Muse Spark 1.2 54 Punkte, etwa auf dem Niveau von Grok 4.5 und GPT-5.5, aber hinter den Spitzenmodellen von Anthropic und OpenAI.5
  • In Benchmarks vergleicht Meta das Modell mit Grok 4.5, Claude Opus 5, GPT-5.6 Terra und Gemini 3.6 Flash; Spark 1.2 verbessert sich sichtbar gegenüber 1.1, erreicht aber nicht immer die Spitze.3
  • Muse Spark 1.2 liegt im Terminal Bench auf Platz zwei hinter Claude Opus 5.4
Fehlende Modelle in den Benchmarks
  • Das offene Modell Kimi K3 fehlt in den veröffentlichten Benchmarks, obwohl Meta angibt, dagegen getestet zu haben.3
  • Meta lässt chinesische Konkurrenten wie Qwen3.8-Max von Alibaba aus dem Vergleich weg, weil die eigene Platzierung dann schlechter ausfiele.4
Preisvergleich mit der Konkurrenz
  • Laut Meta ist das der günstigste Preis auf dem Markt.1
  • Westliche Konkurrenz kostet beim Output zwischen 10 und 30 Dollar, chinesische Anbieter ab 18 Cent.3
Aktienkursentwicklung
  • Metas Aktie fiel vergangene Woche um zehn Prozent.3

Quellen (6)

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