Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
Meta hat nach eigenen Angaben im ersten Halbjahr 2026 auf Facebook und Instagram weltweit 33,2 Millionen Inhalte mit sexueller Ausbeutung von Kindern bearbeitet. In Indien waren es 5,3 Millionen solcher Inhalte. Mehr als 97 Prozent dieser Inhalte fand das Unternehmen nach eigenen Angaben, bevor Nutzer sie meldeten; in Indien lag die Quote bei über 98 Prozent. Meta führte neue KI-Werkzeuge ein, um Anzeigen zu erkennen, die Nutzer verdeckt zu Kindesmissbrauchsmaterial auf anderen Plattformen leiten. Ein LLM-System soll sogenanntes Signposting erkennen: harmlos wirkende Anzeigen, die verdeckt auf illegale Inhalte verweisen. Meta prüft nun auch, wohin eine Anzeige führt, und kann Zielseiten sperren. Weitere KI-Durchsuchungen sollen Inhalte finden, die frühere Systeme übersahen. Ein KI-Agent testet die eigenen Schutzmaßnahmen auf Lücken. Die Erkennung von Personen, die nach einer Kontosperre mit neuen Konten zurückkehren, wurde verbessert. Meta steht wegen Risiken für junge Nutzer unter Druck durch Klagen und Kritik von Gesetzgebern. Im August stimmte Meta zu, bis zu 18 Milliarden Dollar zur Beilegung einer Klage von 29 US-Bundesstaaten zum Kinderschutz zu zahlen. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.