Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
Das Model Context Protocol (MCP) erhält ein großes Update, das von der Agentic AI Foundation (AAIF) unter der Linux Foundation veröffentlicht wird. Kern der Änderung ist der Wechsel zu einer zustandslosen Architektur: Server lassen sich nun wie herkömmliche HTTP-Dienste betreiben, etwa hinter Load-Balancern. Bisher war eine dauerhafte Verbindung zwischen Client und Server nötig. Die neue Version kommt ohne Sessions und Handshakes aus. Stattdessen müssen Clients bei jeder Anfrage Protokollversion und Fähigkeiten mitschicken. Die Funktionen Roots, Sampling und Logging werden als veraltet eingestuft und fallen nach einer 12-monatigen Frist weg. Für Tool-Schemata gilt künftig der volle JSON-Schema-2020-12-Standard. Neu sind auch HTML-Schnittstellen in einer Sandbox und ein Namespace-Identifier für Erweiterungen. Die Maintainer räumen ein, dass die Datenpakete größer werden und die Verantwortung für die Zustandsverwaltung an die Entwickler übergeht. Das Update führt eine formelle 12-monatige Abkündigungsfrist für Funktionen ein. Die Authentifizierung wird gehärtet, um Mix-up-Angriffe zu verhindern. Eine neue Erweiterung für die Unternehmensverwaltung erlaubt es, den firmeneigenen Identitätsanbieter als Gatekeeper für den Serverzugriff einzusetzen. Zwei Funktionen werden zu offiziellen Erweiterungen: MCP Apps erlaubt interaktive Benutzeroberflächen in KI-Clients, MCP Tasks ermöglicht asynchrone, langlebige Aufgaben, die nach Unterbrechungen fortgesetzt werden können.