Im Quellenvergleich

McKinsey-Studie zu KI-Renditen

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 27.08.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Eine McKinsey-Umfrage unter 1.719 Fach- und Führungskräften zeigt: Generative KI bringt den meisten Unternehmen bislang kein großes Renditeplus. Rund 37 Prozent der Befragten führen zumindest einen Teil ihres EBIT auf KI zurück – etwa so viele wie im Vorjahr. Nur sechs Prozent gelten als Spitzenreiter mit mindestens fünf Prozent EBIT-Beitrag. Fast ein Drittel der Unternehmen ersetzt zugekaufte Software durch selbst gebaute Coding-Agenten. 80 Prozent der KI-Nutzer berichten von besserer individueller Produktivität, ohne dass sich das finanziell niederschlägt. 39 Prozent erwarten KI-bedingte Stellenstreichungen, mehr als im Vorjahr (32 Prozent). Etwa 20 Prozent nennen hohe Betriebskosten als Einschränkung. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.

Worin sie sich unterscheidenSkalierung von KI-Agenten in Großunternehmen·Wahrgenommene Vorteile des KI-Einsatzes
Skalierung von KI-Agenten in Großunternehmen
  • 40 Prozent der Unternehmen mit über einer Milliarde Dollar Umsatz skalieren KI-Agenten, im Vorjahr waren es 27 Prozent.1
Wahrgenommene Vorteile des KI-Einsatzes
  • Befragte nennen Vorteile wie Innovation, Wettbewerbsvorteile und Kosteneinsparungen.2

Quellen (2)

Vollständige Übersicht mit allen Meldungen öffnen →