Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Liquid AI hat das Open-Weight-Sprachmodell LFM2.5-2.6B vorgestellt. Das Modell hat 2,6 Milliarden Parameter, eine Kontextlänge von 128.000 Token und wurde mit etwa 34 Billionen Token trainiert. Laut Hersteller läuft es vollständig lokal auf Geräten wie Smartphones oder einem Raspberry Pi, ohne Cloud oder GPUs. Die Inferenz erreicht laut Firmenangaben etwa 220 Token pro Sekunde auf einem Apple M5 Max, 113 auf einem AMD Ryzen und fast 15.000 Ausgabe-Token pro Sekunde auf einer Nvidia H100. Diese Werte sind nicht unabhängig verifiziert. Das Modell ist auf Hugging Face verfügbar und unterstützt Frameworks wie llama.cpp, MLX, vLLM und SGLang. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.
Worin sie sich unterscheidenLeistungsfähigkeit bei Agentenaufgaben·Leistungsfähigkeit bei Mathematik und Code·Zusätzliche Trainingsdetails+1 weitere
Leistungsfähigkeit bei Agentenaufgaben- Bei Agentenaufgaben schlägt das Modell die Gemma-Modelle und hält mit den Qwen-Modellen mit.1
- Das Modell eignet sich für klar definierte Agenten-Aufgaben wie Terminplanung oder Dokumentenverwaltung, nicht für komplexes Programmieren.2
Leistungsfähigkeit bei Mathematik und Code- Beim Programmieren behalten größere Modelle einen klaren Vorsprung.1
- In eigenen Benchmarks unterliegt das Modell bei Mathematik und Code größeren Modellen wie Qwen3.5-9B.2
Zusätzliche Trainingsdetails- Das Training umfasst vier Stufen: zwei Runden überwachter Feinabstimmung, spezialisierte Lehrer-Modelle, Destillation in ein Studentenmodell und mehrrundiges Reinforcement Learning in echten Agenten-Umgebungen.1
- Eine spezielle Trainingsphase fand in echten Agenten-Umgebungen wie Hermes Agent und OpenClaw statt, was laut Liquid auch Mathematik- und Code-Fähigkeiten verbesserte.2
Zusätzliche Produkte und Lizenz- Ein Browser-Demo zeigt einen Forschungsagenten.1
- Das Unternehmen entwickelte zudem eine eigene Agenten-Software für Smartphones, die proaktiv im Hintergrund arbeiten soll.2
- Die Lizenz erlaubt kommerzielle Nutzung nur für Firmen mit weniger als 10 Millionen US-Dollar Jahresumsatz; größere Unternehmen brauchen einen separaten Vertrag.2