Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
LinkedIn hat einen Button eingeführt, mit dem Nutzer Beiträge als „sieht aus wie KI-Müll“ („seems like AI slop“) melden können. Die Plattform ist voll von offensichtlich KI-generierten Beiträgen. Der Button erscheint im Menü über drei Punkten oben in einem Beitrag. Nach dem Klick bedankt sich LinkedIn und blendet den Beitrag aus.
Worin sie sich unterscheidenZweck und Maßnahmen der Meldung·Zusätzliche Maßnahmen gegen KI-Inhalte·Hinweis an Nutzer und Änderung der Schreibhilfe+1 weitere
Zweck und Maßnahmen der Meldung- Die Meldung dient als Signal, um die KI-Modelle von LinkedIn zu verbessern.1
- Laut einer früheren Meldung schätzt der KI-Erkennungsdienst Pangram, dass 41 Prozent der Langbeiträge und 30 Prozent der Kurzbeiträge auf LinkedIn wahrscheinlich KI-generiert sind.2
Zusätzliche Maßnahmen gegen KI-Inhalte- LinkedIn blockiert täglich „Hunderttausende“ automatisierte Kommentarversuche und führt neue Klassifikatoren ein, die solche Inhalte in den Empfehlungen reduzieren sollen.1
- Auf Anfrage zu den Pangram-Zahlen verwies LinkedIn auf eine im Mai geänderte Richtlinie, die minderwertige, automatisierte oder generische Inhalte reduzieren soll.2
Hinweis an Nutzer und Änderung der Schreibhilfe- LinkedIn wird Nutzer privat darauf hinweisen, wenn deren eigene Beiträge als unauthentisch wahrgenommen werden.1
- Ironischerweise bietet LinkedIn selbst eine KI-gestützte Schreibhilfe an.2
Änderung der KI-Schreibhilfe- Die bisherige Funktion „enhance your post“ (Beitrag verbessern), die KI zum Verfassen von Texten nutzte, wird durch eine reine Korrekturfunktion ersetzt.1