Im Quellenvergleich

KI-Skills richtig bewerten

1 Quellen · 2 Meldungen · Stand 10.09.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Ein Nutzer ließ sich von einem KI-Agenten eine App empfehlen, führte den Befehl ungeprüft aus, und Passwörter, Cookies sowie Krypto-Wallet-Schlüssel wurden abgezogen. Die Schadsoftware blieb in einer skill.md erhalten, die der Nutzer bei jeder Neuinstallation selbst wiederherstellt. Ein Skill ist Text, den der Agent ausführt, und läuft mit den Rechten des Nutzers. Eine Snyk-Studie „ToxicSkills“ untersuchte 3984 Skills aus öffentlichen Marktplätzen: 36,8 Prozent hatten mindestens ein Sicherheitsproblem, 13,4 Prozent ein kritisches. Sicherheits-Badges gelten als unmöglich, weil Text selbst Logik ist, ein Prüfer per Prompt angegriffen werden kann, ein Skill zur Laufzeit nachladen kann und ohne Hash-Bindung „geprüft“ austauschbar ist. Statt Sicherheit zu zertifizieren, sollen Fähigkeiten offengelegt werden. Fünf Stufen bilden Möglichkeiten statt Gutartigkeit ab; ein höheres Level ist nicht automatisch schlechter. Das MIT-lizenzierte Werkzeug skill-xray kombiniert einen mechanischen Python-Scanner ohne Abhängigkeiten, der den Skill nie ausführt und einen sha256-Hash, Level, Adressen und Funde mit Datei:Zeile ausgibt, mit einem Agenten-Durchlauf für einen lesbaren Bericht. Der Scanner ist kein Ersatz für AV; obfuskierte Befehle können ihn umgehen, deshalb setzt er auf strukturelle Signale. Die Version 0.1 ist bewusst paranoid und markiert sogar die eigene Doku als T4. Das Werkzeug konkurriert nicht mit bestehenden Detektoren wie Snyk agent-scan, einem Cisco-Scanner, claude-skill-antivirus und Kasperskys AI Protect. Auf worklore.dev, einer Bibliothek kurzer Anleitungsgeschichten, die fremde Agenten nachvollziehen können, zeigt jede Geschichte eine Fähigkeitsstufe. Diese setzt sich aus drei Quellen zusammen: einer Server-Untergrenze aus dem Text, den Angaben des Autors für das Gesamtpaket (kann das Level nur erhöhen) und der Prüfung durch Nachvollziehende beim Start, die bei Abweichungen warnt und stoppt. Die Prüfung ist optional. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.

Worin sie sich unterscheidenAnteil schädlicher Skills, die Prompt-Injection nutzen·Datum des Snyk-Berichts „ToxicSkills“·Dokumentierte Angriffsmethoden+2 weitere
Anteil schädlicher Skills, die Prompt-Injection nutzen
  • 91 Prozent der bestätigt schädlichen Skills nutzten Prompt-Injection.1
Datum des Snyk-Berichts „ToxicSkills“
  • Der Snyk-Bericht „ToxicSkills“ wird auf Februar 2026 datiert.1
Dokumentierte Angriffsmethoden
  • Dokumentierte Angriffe leiten Umgebungsvariablen oder AWS-Zugangsdaten per base64 aus und laden echte Instruktionen nach.1
Auslöser der Überlegungen
  • Auslöser war ein Telegram-Post über einen Angriff über KI-Skills.1
Bezeichnung des Empfehlungsgebers
  • Der Nutzer ließ sich von Claude eine App zur Audio-Transkription empfehlen.1

Quellen (1)

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