Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
Oriol Vinyals, bis vor kurzem VP of Research bei Google Deepmind, erwartet auf dem Agentic AI Summit 2026, dass KI-Systeme sich künftig selbst verbessern. Eine plötzliche Intelligenzexplosion hält er für unwahrscheinlich. Selbstverbesserung sei schwer zu messen und praktisch kaum umzusetzen. KI werde Forschungs- und Ingenieursaufgaben um den Faktor zehn oder mehr beschleunigen, aber nicht abrupt immer schneller werden. Vinyals beschreibt vier Schritte: Idee entwickeln, in Code umsetzen, Experimente durchführen, Ergebnis bewerten. Bei den mittleren beiden Schritten sieht er Fortschritte. Die Engpässe liegen am Anfang und am Ende: bei der Ideenfindung und der Bewertung. Für gute Forschung brauche es einen Instinkt für lohnende Ansätze, den er „Research Taste“ nennt. Dieser Schritt sei im LLM-Training kaum erforscht. Auch physikalische Grenzen nennt er: Chip-Design und Lichtgeschwindigkeit begrenzen die Rechengeschwindigkeit. Mit seinem neuen Start-up Discovery Loop will Vinyals diese Engpässe angehen und den Forschungsprozess automatisieren. Mitgründer sind Jeff Dean als CEO, Sanjay Ghemawat und Quoc Le. Zunächst soll das Team die KI-Forschung selbst automatisieren, später andere Wissenschaftsbereiche folgen. In der Anfangsphase sollen Mensch und Maschine Hypothesen gemeinsam entwickeln.