Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
Die Fernprüfung der Universität UNAM, Mexikos größter Hochschule, lief so schlecht, dass rund 58.000 Bewerber sie erneut ablegen müssen. Fast 160.000 Kandidaten hatten die Aufnahmeprüfung erstmals komplett remote abgelegt, überwacht durch KI-gestützte Webcam-Software und einen „Lockdown“-Browser. Die Ergebnisse wichen stark von früheren Jahren ab. Zwischen 2021 und 2025 erreichten 3,5 Prozent der Teilnehmer 100 oder mehr von 120 Punkten, diesmal waren es 16,3 Prozent. Bei 110 Punkten oder mehr stieg der Anteil von 0,9 auf 5,5 Prozent. Das weckte den Verdacht weitverbreiteten Betrugs, weshalb UNAM eine Expertenkommission einsetzte. Die Kommission empfiehlt eine „Kontrollprüfung“ in Präsenz. Sie betrifft nicht nur die diesjährigen Zugelassenen, sondern auch alle, die seit 2021 die Mindestpunktzahl ihres Studiengangs erreicht hätten. Die Studienplätze hängen nun von der neuen Prüfung ab. Der Rektor entschuldigte sich laut der Universitätszeitschrift Gaceta UNAM bei ehrlichen Bewerbern, nannte die Kontrolle aber nötig, um „Sicherheit zu geben und Gerechtigkeit beim Zugang zu garantieren“. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.