Im Quellenvergleich

KI-Jobverluste dämpfen Büronachfrage

1 Quellen · 2 Meldungen · Stand 20.10.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Ein Bericht der Immobilienberatung CBRE befasst sich mit den Folgen des KI-Einsatzes für die Büronachfrage im asiatisch-pazifischen Raum. In entwickelten Märkten der Region – darunter Hongkong, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan, Australien und Neuseeland – sind 3,9 Prozent der Bürojobs durch KI ersetzbar. In Entwicklungsländern wie dem chinesischen Festland, Indien, Indonesien, Malaysia, den Philippinen, Thailand und Vietnam liegt der Anteil bei 1,7 Prozent. Eine Verdrängung von Arbeitsplätzen durch KI würde das Wachstum der Nachfrage nach Büroflächen in den nächsten Jahren um fünf Prozentpunkte dämpfen. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.

Worin sie sich unterscheidenErwartetes Flächenwachstum bis 2030 im moderaten Verdrängungsszenario·Annahmen der Basiserwartung
Erwartetes Flächenwachstum bis 2030 im moderaten Verdrängungsszenario
  • Die genutzte Bürofläche wächst in einem Szenario mit moderater Verdrängung bis 2030 noch, aber mit einer langsameren Rate von 13 Prozent – fünf Prozentpunkte weniger als in der Basiserwartung.1
Annahmen der Basiserwartung
  • Die Basiserwartung geht davon aus, dass Unternehmen in der Region KI-Produktivitätsgewinne ohne Jobverluste erzielen.1

Quellen (1)

Vollständige Übersicht mit allen Meldungen öffnen →