Im Quellenvergleich

KI-Eitelkeitssuche "In the Weights

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 06.07.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Die Website "In the Weights" zeigt, ob und wie stark bekannte Personen in den Gewichten großer Sprachmodelle gespeichert sind. Entwickelt wurde sie von den ehemaligen OpenAI-Mitarbeitern Joey Flynn und Thomas Dimson. Die Seite fragt verschiedene KI-Modelle nach einer Person ab und vergibt einen Stärke-Score. Die Seite befragt Modelle wie Grok, Gemini, GPT-Varianten, Claude und Llama. Die Autoren weisen auf Einschränkungen hin: Modelle können biografische Details halluzinieren, Tippfehler senken den Score, und häufige Namen liefern oft schlechtere Ergebnisse. Die Seite clustert die Antworten der Modelle und zeigt, wo Halluzinationen auftraten.

Aktualisierungen
06.07.2026
Die Seite befragt Modelle wie Grok, Gemini, GPT-Varianten, Claude und Llama.
Die Autoren weisen auf Einschränkungen hin: Modelle können biografische Details halluzinieren, Tippfehler senken den Score, und häufige Namen liefern oft schlechtere Ergebnisse.
Die Seite clustert die Antworten der Modelle und zeigt, wo Halluzinationen auftraten.
Worin sie sich unterscheidenHöchste Punktzahl auf dem Leaderboard·Motivation der Entwickler·Reaktionen und Resonanz
Höchste Punktzahl auf dem Leaderboard
  • Die maximale Stärke liegt bei 996 für Namen wie Mozart oder Taylor Swift.1
  • Macaulay Culkin führt die Rangliste mit 988 Punkten an.2
Motivation der Entwickler
  • Die Entwickler wollten nach dem Verlassen von OpenAI die kreativen Säfte wieder in Fluss bringen.2
Reaktionen und Resonanz
  • Die Resonanz sei verrückt, die Seite habe einen Nerv getroffen.2
  • Ein KI-Kritiker spottete, das sei buchstäblich dasselbe, wie 13 Chatbots zu bitten, einem etwas über sich selbst zu erzählen.2
Früher genannt, aktuell nicht mehr getragen (2)
Bedeutung der Präsenz in den Modellgewichten
  • Wer in den Gewichten auftaucht, wurde beim Training als relevant genug eingestuft, um ohne Websuche abrufbar zu sein.1
  • Im Modell präsent zu sein bedeutet, dass die eigene Existenz beim Erschaffen einer übermenschlichen KI als wichtig galt.2
— von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 22.06.2026)
Einschränkungen und Genauigkeit
  • Modelle können biografische Details halluzinieren, Tippfehler senken den Score, und häufige Namen liefern oft schlechtere Ergebnisse.1
  • Die Ergebnisse zeigen auch, welche Modelle antworteten und wo Halluzinationen auftraten.2
— von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 22.06.2026)

Quellen (2)

Vollständige Übersicht mit allen Meldungen öffnen →