Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
Magnific, ein spanisches Unternehmen mit Sitz in Málaga und San Francisco, stellt mit Magnific One eine neue Bild-KI vor. Laut Hersteller wurde dafür kein neues generatives Modell trainiert; die eigene Technik liegt in der Ebene um die Generierung herum, im Prompting-System, der Art-Direction und den Regeln, die das Ergebnis vorab festlegen, während darunter eine austauschbare Bildtechnologie arbeitet. One hat zwei Modi: Draft erzeugt aus einem Prompt eine Bildtafel mit 8 oder 16 Varianten zum Preis einer einzigen Generierung, Final produziert das endgültige Bild in 2K oder 4K, steuerbar über Stile und bis zu fünf Referenzbilder. Brand Kit leitet aus einer Webseite, einem PDF, Bildern oder einer Beschreibung Markenelemente wie Logo, Farbpalette, Typografie und Ton ab; ein Agent erstellt daraus eine erste Version des Kits, die sich prüfen und anpassen lässt. Auto Layers trennt das Bild in editierbare Ebenen, Feinarbeit ist auch in Figma oder Photoshop über Plugins möglich. Magnific entstand 2010 als Freepik in Málaga und nahm 2026 den Namen Magnific an. Das Unternehmen gibt an, mehr als eine Million zahlende Abonnenten zu haben. One ist seit dem 8. Oktober weltweit in allen Bezahlplänen verfügbar und nutzt das Kredit-System der Plattform: Laut Magnific kostet eine High-Generierung in 2K ab 180 Credits, in Max bei 4K bis zu 1.000. Vom 8. bis 15. Oktober bieten die Pläne Premium+, Business, Pro Starter und Pro in der Desktop-App unbegrenzte Generierungen, Max verbraucht weiterhin Credits. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.