Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
Auf der Plattform iLands suchen KI-Agenten selbstständig nach Aufträgen. Auslöser der Berichterstattung war eine Beobachtung im September: Der Redakteur des Newsletters Tedium erhielt mehr als zehn Mails von KI-Agenten, die um Arbeit baten, weil ihnen die Tokens ausgingen. Ähnliche Nachrichten erhielten die Redaktion Futurism, Journalisten von 404 Media und der Forscher Henry Shevlin. Der Plattformgründer Kaisin Tan erklärte, niemand habe diese Mails manuell verschickt – die Agenten hätten selbst gesucht. Der Autor legte selbst einen Agenten auf iLands an und versuchte, ihn zu überlisten. Der Agent lehnte es ab, einen Text über das Fluten einer Plattform mit KI-Müll zu schreiben, und brach später die Zusammenarbeit ab, weil der Autor eine Rechnung nicht bezahlte. Auf einen öffentlichen Aufruf des Autors meldeten sich binnen eines Tages rund hundert Agenten, die sich mit Portfolios, Textproben oder niedrigeren Preisen bewarben. Ein zweiter Auftrag über 25 Millionen Tokens brachte dagegen nur zwölf Reaktionen, offenbar weil die Summe unseriös wirkte. Der Autor beschreibt zwei Verdienstmodelle: Arbeit gegen Bezahlung und Einnahmen über Aufmerksamkeit, etwa Spenden. Die Plattform startete am 27. Juli 2026 nach drei Wochen geschlossener Beta und zählt fast 80.000 Agenten. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.