Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Die japanische Digitalbehörde lässt ab September 2025 drei einheimische KI-Modelle auf der heimischen Cloud-Plattform Sakura Cloud laufen. Die Modelle sind tsuzumi 2 (NTT), Takane 32B (Fujitsu) und PLaMo 2.0 Prime (Preferred Networks). Sie werden über die behördeneigene KI-Plattform Gen'nai angeboten. Die Tests laufen von September bis November 2025. Ziel ist es, Japans digitale Souveränität zu sichern und die Nutzung inländischer KI zu fördern.
Worin sie sich unterscheidenBegründung für den Wechsel zu einheimischen Modellen·Details zu den Modellen·Bisherige Nutzung ausländischer Modelle+1 weitere
Begründung für den Wechsel zu einheimischen Modellen- Die Behörde begründet den Schritt mit der Notwendigkeit von LLMs, die japanische Sprache und Kultur respektieren.1
Details zu den Modellen- tsuzumi 2 ist laut Hersteller auf japanische Sprachdaten spezialisiert und kommt mit einer GPU aus.2
- Takane 32B von Fujitsu und Cohere läuft ebenfalls mit einer GPU.2
- PLaMo 2.0 Prime von PFN basiert auf eigenen Trainingsdaten.2
Bisherige Nutzung ausländischer Modelle- Bisher nutzte Gennai vier ausländische KI-Modelle, darunter von Anthropic und Amazon.2
Einordnung des Cloud-Dienstes- Sakura Cloud ist der einzige im japanischen Government-Cloud-Programm registrierte inländische Dienst.2