Im Quellenvergleich
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Der chinesische Chiphersteller Hygon Information Technology weitet sein Geschäft über Rechenzentren hinaus auf physische KI-Anwendungen aus. Dazu bringt das Unternehmen eine neue Chipreihe für Robotik, maschinelles Sehen, intelligente Fertigung und industrielle Edge-Geräte heraus. Die Prozessoren der Hygon-1000-Serie sind für den Einbau in physische Geräte industrieller Automatisierungssysteme gedacht, etwa in Robotik und Fabriksteuerungen, und sollen Rechen- und Grafikverarbeitung lokal erledigen. Die CPU basiert auf Hygons x86-kompatibler C86-Architektur und bietet vier Kerne mit acht Threads sowie Unterstützung für DDR4- und DDR5-Speicher. Die Vorstellung fand in Shenzhen statt. Weitere Einzelheiten nannte das Unternehmen nicht.