Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Morgan Stanley hat seine Prognose für die Auslieferungen humanoider Roboter in China im Jahr 2026 auf 50.000 Einheiten angehoben, nachdem die Schätzung zuvor bei 28.000 Einheiten lag. Die Bank hatte die Prognose bereits im Januar auf 28.000 Einheiten verdoppelt.
Worin sie sich unterscheiden
Begründung für die Prognoseerhöhung- Grund für die erneute Erhöhung seien Ankündigungen mehrerer chinesischer Unternehmen, darunter der Elektroauto-Hersteller Xpeng, noch in diesem Jahr mit der Massenproduktion zu beginnen.1
- Laut Analyst Sheng Zhong treiben kommerzielle Bestätigungen, politische Unterstützung und die Lieferkette die schnellere Einführung voran.2
Langfristprognose für 2030- Für 2030 hob die Bank die Prognose auf 446.000 Einheiten an, nach zuvor 262.000.1
- Der Markt in China soll 2026 einen Wert von 2 Milliarden Dollar erreichen und bis 2030 auf 15 Milliarden Dollar wachsen.2
Marktanteil vollgroßer humanoider Roboter- Vollgroße Humanoide sollen demnach ihren Marktanteil von 30 Prozent in diesem Jahr auf 70 Prozent im Jahr 2028 steigern.1
Staatliche Unterstützung und Datensammlung- Chinesische Firmen nutzten demnach große Einsätze, um Daten zur Verbesserung der Roboterleistung zu sammeln. Peking habe zudem ein Schulungsprogramm gestartet, um den praktischen Einsatz in Fabriken, Lagern und Krankenhäusern voranzutreiben.1
Definition der Prognose- Die Prognose umfasst nur externe Verkäufe, nicht Prototypen oder interne Nutzung.2
Langfristprognose bis 2050- Langfristig prognostiziert Morgan Stanley über eine Milliarde humanoide Roboter im Einsatz bis 2050, fast 90 Prozent davon für industrielle und kommerzielle Aufgaben.2