Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Google DeepMind hat Gemini Robotics 2 veröffentlicht, eine KI-Plattform zur Steuerung verschiedener Robotertypen. Die Plattform umfasst mehrere Modelle: Gemini Robotics 2 wandelt Sprache und Bilder in Motorsteuerung um; Gemini Robotics ER 2 dient als übergeordnetes Modell für Aufgabenplanung und Mensch-Roboter-Kommunikation; Gemini Robotics On-Device 2 läuft lokal auf dem Gerät. Das Training erfolgte durch menschliche Fernsteuerung, Videobeispiele und Simulationen. Google setzt mehrschichtige Sicherheitsvorkehrungen ein und hat den Benchmark ASIMOV-Agentic eingeführt. Gemini Robotics ER 2 kann Roboter automatisch stoppen, wenn sich ein Mensch nähert, und die Bewegung selbstständig fortsetzen, sobald der Bereich frei ist. Das Modell erreicht laut Google 57,4 Prozent Genauigkeit bei der Fortschrittsklassifizierung und 91,3 Prozent Genauigkeit beim Auffinden kritischer Momente in einem Video. Die Plattform wurde am 30. Juli vorgestellt. Gemini Robotics ER 2 ist ein Upgrade von Gemini Robotics ER 1.6. Das Modell wertet kontinuierliche Videostreams aus, um den eigenen Fortschritt zu verfolgen und bei Fehlern zu reagieren. Neu ist die Zusammenarbeit mehrerer Roboter. Entwickler können Gemini Robotics ER 2 über die Gemini API und Google AI Studio nutzen. Das Modell kann externe Werkzeuge wie die Google-Suche nutzen. Zur Reduzierung von Verzögerungen integriert es die Gemini Live API. Die Bewegungsgeschwindigkeit hat laut Google noch Verbesserungspotenzial. Die Plattform ermöglicht erstmals die Steuerung des gesamten Körpers humanoider Roboter, nicht nur des Oberkörpers. Gemini Robotics On-Device 2 lässt sich laut Google mit weniger als 200 Beispielen in wenigen Stunden an neue Robotertypen anpassen. Die VLA- und On-Device-Versionen sind nur für Partner verfügbar, während ER 2 für Entwickler zugänglich ist. Die Modelle unterstützen die Zusammenarbeit verschiedener Roboter, die sich Aufgaben teilen können. Google nennt Erfolgsraten von 45,7 bis 76,3 Prozent bei Ganzkörper-Aufgaben; die Ergebnisse stammen aus internen Tests und wurden nicht unabhängig bestätigt. Multi-Finger-Manipulation bleibt laut Google schwierig. Die KI-Steuerung ersetzt nicht das vollständige Sicherheitssystem für den Industrieeinsatz; physische Schutzvorrichtungen und Risikobewertungen bleiben nötig. Produktionsbereitstellungen und Betriebskosten hat Google nicht genannt. Interessierte können sich über eine Warteliste für einen frühen Zugang anmelden.
Aktualisierungen
30.07.2026
19:07Gemini Robotics ER 2 kann Roboter automatisch stoppen, wenn sich ein Mensch nähert, und die Bewegung selbstständig fortsetzen, sobald der Bereich frei ist.
Das Modell erreicht laut Google 57,4 Prozent Genauigkeit bei der Fortschrittsklassifizierung und 91,3 Prozent Genauigkeit beim Auffinden kritischer Momente in einem Video.
31.07.2026
02:07Die Plattform wurde am 30. Juli vorgestellt.
Gemini Robotics ER 2 ist ein Upgrade von Gemini Robotics ER 1.6.
Das Modell wertet kontinuierliche Videostreams aus, um den eigenen Fortschritt zu verfolgen und bei Fehlern zu reagieren.
Neu ist die Zusammenarbeit mehrerer Roboter.
Entwickler können Gemini Robotics ER 2 über die Gemini API und Google AI Studio nutzen.
Das Modell kann externe Werkzeuge wie die Google-Suche nutzen.
Zur Reduzierung von Verzögerungen integriert es die Gemini Live API.
Die Bewegungsgeschwindigkeit hat laut Google noch Verbesserungspotenzial.
04:06Die Plattform ermöglicht erstmals die Steuerung des gesamten Körpers humanoider Roboter, nicht nur des Oberkörpers.
Gemini Robotics On-Device 2 lässt sich laut Google mit weniger als 200 Beispielen in wenigen Stunden an neue Robotertypen anpassen.
Die VLA- und On-Device-Versionen sind nur für Partner verfügbar, während ER 2 für Entwickler zugänglich ist.
18:06Die Modelle unterstützen die Zusammenarbeit verschiedener Roboter, die sich Aufgaben teilen können.
Google nennt Erfolgsraten von 45,7 bis 76,3 Prozent bei Ganzkörper-Aufgaben; die Ergebnisse stammen aus internen Tests und wurden nicht unabhängig bestätigt.
Multi-Finger-Manipulation bleibt laut Google schwierig.
Die KI-Steuerung ersetzt nicht das vollständige Sicherheitssystem für den Industrieeinsatz; physische Schutzvorrichtungen und Risikobewertungen bleiben nötig.
Produktionsbereitstellungen und Betriebskosten hat Google nicht genannt.
Interessierte können sich über eine Warteliste für einen frühen Zugang anmelden.
Worin sie sich unterscheidenFähigkeiten und Einsatzbereich der Modelle·Leistungswerte und Sicherheit·Vision und Zielsetzung+1 weitere
Fähigkeiten und Einsatzbereich der ModelleDie Plattform besteht aus drei Modellen: Gemini Robotics 2, Gemini Robotics ER 2 und Gemini Robotics On-Device 2.- Gemini Robotics 2 ist ein VLA-Modell, das visuelle und sprachliche Eingaben in Motorsteuerung umwandelt und den Roboter von den Füßen bis zu den Fingerspitzen kontrolliert.1
- Das System kombiniert ein Vision-Language-Modell (VLM) zur Bild- und Sprachverarbeitung mit zwei Vision-Language-Action-Modellen (VLA) für die Bewegungssteuerung.2
- Gemini Robotics ER 2 ist ein Vision Language Model (VLM), das Live-Videobilder der Kameras verarbeitet und den Fortschritt eines Roboters verfolgt.3
- Das Modell kann Roboter aller Bauarten steuern, von Tischrobotern bis zu humanoiden Ganzkörperrobotern.4
Leistungswerte und SicherheitDas Modell erreicht laut Google 57,4 Prozent Genauigkeit bei der Fortschrittsklassifizierung und 91,3 Prozent Genauigkeit beim Auffinden kritischer Momente in einem Video.- Nach Firmenangaben klassifiziert ER 2 die Vollständigkeit von Videobildern mit fast 60 Prozent Genauigkeit – besser als die Vorgängerversion oder konkurrierende Modelle.3
- Bei der Klassifizierung des Fortschritts erreicht das Modell laut Google eine Genauigkeit von 57,4 Prozent, bei der Identifizierung kritischer Momente 91,3 Prozent – viermal schneller als jedes LLM bei geringeren Kosten.5
- Google nennt Erfolgsraten von 45,7 bis 76,3 Prozent bei Ganzkörper-Aufgaben; die Ergebnisse stammen aus internen Tests und wurden nicht unabhängig bestätigt.6
- Es sei das sicherste Modell von Google und halte einen Roboter an, wenn sich ein Mensch nähert.1
- In Sachen Sicherheit kann das Modell einen humanoiden Roboter automatisch stoppen, wenn es einen Menschen erkennt, und die Bewegung selbstständig fortsetzen, sobald der Bereich frei ist.5
Vision und Zielsetzung- Google sieht darin einen Schritt zu einer „physischen AGI“, die Roboter alles tun lässt, was Menschen können.2
- CEO Demis Hassabis strebt ein KI-Betriebssystem für viele Roboter an, ähnlich wie Android für Smartphones.2
- Das Modell soll als Intelligenzschicht für anpassungsfähige Roboter dienen.4
Sicherheitsrisiken und industrielle Einsatzbedingungen- Die Sicherheitsrisiken seien laut Carolina Parada, Leiterin der Robotik bei Google DeepMind, größer als im digitalen Bereich, da unerwartetes Verhalten möglich sei.2
- Die KI-Steuerung ersetzt nicht das vollständige Sicherheitssystem für den Industrieeinsatz; physische Schutzvorrichtungen und Risikobewertungen bleiben nötig.6
- Produktionsbereitstellungen und Betriebskosten hat Google nicht genannt.6
Früher genannt, aktuell nicht mehr getragen (1)
Zugang für EntwicklerGemini Robotics ER 2 ist für Entwickler über die Gemini API und Google AI Studio verfügbar.75- Das System basiert auf drei neuen Sub-Modellen, von denen eines ab sofort für Entwickler verfügbar ist.3
- ER 2 ist für Entwickler verfügbar; VLA- und On-Device-Version nur für Partner.8
— von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 30.07.2026)