Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Google überarbeitet die Bildersuche mit einem Pinterest-ähnlichen Redesign. Die neue Oberfläche zeigt eine personalisierte Galerie mit Bildern, die sich an den Interessen der Nutzer orientiert. Nutzer können Bilder in Sammlungen speichern. Das Redesign wird in den kommenden Wochen auf dem Desktop in den USA auf Englisch ausgerollt und erfordert ein Google-Konto. Google integriert zudem die Bilderzeugung direkt in die KI-Übersichten der Suche. Die Funktion nutzt ein Modell, um Text in Bilder zu verwandeln, und wird in den kommenden Wochen auf Englisch in allen Regionen eingeführt, die bereits die Bilderzeugung im KI-Modus unterstützen.
Worin sie sich unterscheidenAnlass und Hintergrund der Neugestaltung·Wettbewerbskontext·Historischer Ursprung der Bildersuche+2 weitere
Anlass und Hintergrund der Neugestaltung- Ziel des Redesigns ist es, die Plattform für Entdeckung und Inspiration zu nutzen, nicht nur für die Suche, und die Nutzungsdauer auf Google-Plattformen zu erhöhen.1
- Google feiert 25 Jahre Bildersuche und überarbeitet das Angebot mit mehr Bildern und mehr KI.2
Wettbewerbskontext- Google hofft, dass Nutzer bei fehlenden Bildern innerhalb des Google-Ökosystems bleiben, statt Dienste wie ChatGPT zu nutzen.1
Historischer Ursprung der Bildersuche- Laut Google war der Anstoß für die Bildersuche vor 25 Jahren das grüne Versace-Kleid, das Jennifer Lopez bei den Grammys 2000 trug. Die erste Version startete im Juli 2001.2
Beschreibung der bisherigen Oberfläche- Bisher zeigt die Google-Bildersuche eine schlichte Suchleiste.2
Details zur Bilderzeugung- Die Funktion ist für hochspezifische Bildideen gedacht, die es online nicht gibt, und kann Räume neu gestalten, etwa einen Raum in Rot oder ein Wohnheim im Küstenstil zeigen.1