Im Quellenvergleich

Google schafft Geminis Gems ab

3 Quellen · 3 Meldungen · Stand 29.09.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Google stellt die Gemini-Funktion „Gems“ ein und überführt sie in ein neues Format namens „Skills“ (bzw. „habilidades“). Die Umstellung erfolgt automatisch am 17. November 2026; bis dahin bleiben die Gems nutzbar. Nutzer müssen nichts tun, um ihre Gems zu behalten. Gems starteten 2024 und ermöglichten es, dem KI-Assistenten eigene Anweisungen, Kontext und Verhalten dauerhaft vorzugeben, statt den Prompt jedes Mal neu einzugeben. Google bot fertige Gems an, etwa einen Lerncoach, einen Brainstorming-Helfer, einen Karriereberater, einen Coding-Partner und einen Editor; Nutzer konnten auch eigene Gems erstellen und teilen. Die neuen Skills sind wiederverwendbare Anweisungssammlungen für wiederkehrende Aufgaben und lassen sich über eine „/“-Leiste aufrufen. Google gibt an, jede Gem selbst als Fähigkeit neu zu erstellen. Die Abschaltung erfolgt gestaffelt: Privatkonten im November, Workspace-Pläne für Unternehmen, Enterprise und Non-Profit im März 2027, Bildungseinrichtungen im Juni 2027. Skills stehen zunächst nur Privatkonten ab 18 Jahren offen; Arbeits- und Schulkonten sollen folgen. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.

Aktualisierungen
29.09.2026
05:06Die Abschaltung erfolgt gestaffelt: Privatkonten im November, Workspace-Pläne für Unternehmen, Enterprise und Non-Profit im März 2027, Bildungseinrichtungen im Juni 2027.
Skills stehen zunächst nur Privatkonten ab 18 Jahren offen; Arbeits- und Schulkonten sollen folgen.
Worin sie sich unterscheidenMöglichkeit der manuellen Sicherung vor der Umstellung·Kritik an der Nutzerfreundlichkeit der neuen Skills·Funktionsumfang und Kombinierbarkeit der neuen Skills+1 weitere
Möglichkeit der manuellen Sicherung vor der Umstellung
  • Eine Sicherung der Gems ist nicht nötig, da die Umstellung automatisch erfolgt.1
  • Wer die Anweisungen behalten will, findet sie im Menü „Mis Gems“ über das Stift-Symbol und kann sie als Textdatei herunterladen.1
  • Nutzer können Anweisungen und Anhänge auch manuell übertragen.2
Kritik an der Nutzerfreundlichkeit der neuen Skills
  • Google gebe jeder neuen KI-Funktion zu schnell einen eigenen Namen, ein Icon und einen prominenten Platz in der Navigation, um später alles wieder umzuschütten.3
  • Auch als Skills seien die früheren Gems wenig nutzerfreundlich, weil man eine Skill in einem Aufgaben-Thread durch Eingabe eines Schrägstrichs „/“ auswählen muss, was eher Entwickler als normale Nutzer mögen.3
Funktionsumfang und Kombinierbarkeit der neuen Skills
  • Skills lassen sich mit verbundenen Apps wie Google Workspace kombinieren.1
  • Nicht alle Gems sind umwandelbar: Video-, Musik-, Canvas-, Recherche- und Lernfunktionen fehlen.1
  • Anders als bei Gems fehlen zunächst eingebettete Tools wie „Canvas“ und „Deep Research“, ebenso Teilen, Dateien aus Google Drive und das Laden von „Gemini Notebook“ – das soll später kommen.2
Aufruf und automatische Anwendung der Skills
  • Skills ruft man im normalen Chat auf, indem man „/“ (künftig „@“) und den Skill-Namen eingibt.2
  • Gemini erkennt selbst, wann eine Fähigkeit passt, und wendet sie an; mehrere lassen sich in einem Gespräch stapeln.1
  • Gemini kann Skills auch automatisch anwenden und mehrere in einem Chat kombinieren.2

Quellen (3)

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